Tools / Werkzeuge


Besitzst Du “historisches” Handarbeitszubehör,  z. B. alte Strick- oder
Häkelnadeln, Anleitungshefte, Klöppelkissen, Stopfeier oder ähnliches?
Wie kam es in Deinen Besitz? Verwendest Du es noch, oder bewahrst Du es
z. B. nur aus “sentimentalen” Gründen auf?

Ja, ich habe ein paar Sachen, die man als “historisch” bezeichnen könnte, aber nichts davon geerbt, alles gekauft (Handarbeiten hatten in meiner Familie keinen so wahnsinnig hohen Stellenwert).

Das Historischste, was ich an Büchern bieten kann, sind einige britische Ausgaben zu Themen, die mit traditionellen Pullovern zu tun haben. Die stammen aus den Sechzigern und Siebzigern, ebenso wie das Buch Twined Knitting von Dandanell/Danielson und Nordic Knitting von Pagoldh bzw. Knitting in the Nordic Tradition von Lind. Ich gebe zu, dass andere da wesentlich “historischere” Werke haben, aber dafür kann ich mit diesen auch was anfangen. Das ist nämlich bei älteren Sachen nicht so, jedenfalls nicht bei mir. Die ganze “Vintage”-Welle rauscht völlig an mir vorbei, da ich die Fünfziger nicht leiden kann (die piefigste Zeit ever …) und auch der Mode der früheren Jahrzehnte wenig abgewinnen kann, mit Ausnahme der zwanziger Jahre natürlich. Auf Flohmärkten findet man recht häufig Hefte aus der Nachkriegszeit, aber die lasse ich immer liegen, aus oben genannten Gründen. Ich will nämlich kein Archiv aufbauen, sondern kaufe nur Dinge zu Themen, die mich interessieren.

Geliebt und häufig benutzt werden die Häkelnadeln aus Knochen, die ich mal billig ersteigert habe (so ein Gebinde von ca. 20 Stück). Die sind wirklich gut, und ich verwende sie z. B. auch zum Behäkeln von Steeks (Bild). Außerdem habe ich noch ein altes Occhi-Schiffchen, das ich günstig auf einem Flohmarkt erstanden habe. Occhi habe ich mir mal beigebracht, auch wenn ich es heute nicht mehr betreibe (ich weiß nämlich nicht, was ich damit soll …). Ich tue mich schwer, Dinge zu erwerben, die ich nicht potentiell verwende, also fallen Klöppelkissen, historische Nähmaschinen etc. aus.

Reizen würden mich allerdings ein schöner alter Stopfpilz und eine alte Sockenstrickmaschine aus England. ;)

Als ich mich vor einiger Zeit mit Frau MAZ in einem Hamburger Museum zu einem sehr anregenden und angenehmen Austausch traf, überreichte sie mir diesen Garnrollenhalter mit Kugellager, den ich außerordentlich praktisch finde (und sehr formschön, nebenbei bemerkt). Er wird exklusiv in verschiedenen Holzarten in Kleinserie gefertigt (dies ist Nussbaum) und eignet sich für selbstgewickelte wie für gekaufte Knäul. Keine hüpfenden Wollbälle mehr, keine Wollkotze., stattdessen sanftes, unmerkliches Abwickeln in der benötigten Menge!

When I met Mrs. MAZ in Hamburg some days ago for a very pleasant and inspiring afternoon, she gave thisball-bearing yarn holder to me as a present. It’s extraordinary convenient and estethic, and it’s produced exclusively in differend types of wood (this is walnut, btw.), and there are only a few available. It can be used for self-wound and for purchased balls of yarn and avoids jumping and rolling of the balls as well as tangled-up threads. The yarn unwinds smoothly in the amount you need while knitting instead!

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Die Borte ist schon länger fertig, aber nun habe ich mich aufgerafft und sie montiert: Kleine Thorshämmer (es könnten auch Pilze sein …) in psychedelischen Farben.

The border was finished already some days ago, but today I pulled myself together and finished it as it is meant to be: small Thor’s hammers (it could be mushrooms as well …) in rather psychedelic colours.

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Und so sieht das Ganze aus, wenn es fertig ist: eine Schlaufe für mein kombiniertes Nostepinnen-WPI-Wrist-Distaff-Tool, das ich fürs Spinnen mit der Handspindel benutze, da es klein und handlich ist und auch in den Spindelköcher passt.

And this is what it looks after assembling: it’s a loop for my combined nostepinne-wpi-wrist-distaff-tool which I use for spinning with a spindle because it’s small and handy and fits into the spindle quiver I made some weeks ago.

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Wie die Leser meines Blogs in regelmäßigen Abständen erleiden dürfen, habe ich ein besonderes Interesse an Handspindeln, und zwar auch in kulturhistorischer Hinsicht. Natürlich muss ich die verschiedenen Handspindeln auch austesten, so lernte ich nicht nur Spinnen mit den gängigen Fallspindeln, sondern auch die Bedienung von Supportspindeln, inklusive der Exoten.

As a reader of my blog you have to suffer from my posts about handspindles and their use. I’m really interested in these things, not only in the practical aspects but also in spindles as part of an ancient and worldwide part of the cultural heritage of mankind. Of course I wanted not only to read and to see pictures, but aso to use them – and I have learned not only to deal with top- and low whorl types but also with support spindles and all kind of exotic types.

Nun kann ich endlich sagen, welcher Spindeltyp mir der liebste ist, also welchen ich am liebsten benutze. Und nein, es ist nicht die Kopfspindel, die unter modernen westlichen SpinnerInnen die größte Verbreitung genießt. Es ist die türkische Kreuzspindel. Warum die so heißt, ist mir schleierhaft, da sie eher im mittleren Osten und in Ägypten beheimatet ist als in der Türkei (vielleicht liegt der Grund für die Bezeichnung in der früheren Ausdehnung des Osmanischen Reiches).

Now I can eventually tell which type is my favourite, the one I like best for my personal use. And, no, it’s not the top whorl spindle which is the favourite type of the contemporary spinner in the western hemisphere. It’s the Turkish spindle. I really don’t know why it’s called Turkish since it’s home can be located more in the Middle East and Egypt (maybe it’s because of the former dimensions of the Osman Empire).

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Ich finde Türkische Spindeln von den Eigenschaften her einfach unschlagbar: Sie sind zerlegbar (wenn nicht in Benutzung), enorm drehfreudig, und ich bekomme mehr Garn drauf als auf eine Kopfspindel. Mit zunehmender Praxis gelingt es ja, immer mehr Garn in einem Durchgang zu spinnen, und meine Grenze ist inzwischen nicht mehr das Gewicht der Spindel, sondern das Garnvolumen, und das macht das Spinnen sehr mühsam. Türkische Spindeln sind in dieser Hinsicht einfach belastbarer. Als besonderen Gimmick bekommt man noch ein fertiges Knäul, das von beiden Seiten verwendet werden kann.

I think Turkish spindles have unbeatable advantages. They are dismountable (when not in use), they spin like hell, and I can load them with more yarn than I can with a top-whorl spindle. Becoming an intermediate spinner also means one can spin more with one spindle, and getting more yarn means for me that my top-whorl spindles suffer quite often from a heavy overload, and I don’t mean the weight but the volume of the yarn. And this makes spinning enormously cumbersome. I can wind much more yarn on a Turkish spindle. As a special gimmick one gets a ball of yarn which can be used from both sides.

Auch mein zweitliebster Spindeltyp ist ein Exot, der hierzulande nur wenig bekannt und verbreitet ist: Die Akha. Sie ist extrem leicht und wird traditionell, also in ihrer ostasiatischen Heimat, für Baumwolle und Seide verwendet. Sie ist ein Mischtyp aus Fall- und Supportspindel und geeignet, hauchdünne Fäden zu spinnen.

My second favourite – after the Turkish is a rather exotic type, which is quite unknown in Europe. It’s the Akha. It’s an extreme lightweight. In it’s natural habitat – the Far East – it’s used for spinning cotton and silk. It’s kind of a hybrid type, between a drop and a support spindle and is perfect for spinning very, very thin yarn.

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Meine faserigen Hobbys haben  viel mit Ästhetik zu tun, denn natürlich will ich Dinge produzieren, die ich schön finde. Allerdings gehe ich noch einen Schritt weiter: Ich will nicht nur schöne Dinge produzieren, und das nicht nur mit schönen Materialien, sondern dies auch mit schönen Werkzeugen tun.

My fiber-related hobbies have much to do with aesthetics, of course I want to produce things I like and of whom I think they’re handsome. But I go one step further: It’s not only about producings pretty, handsome items with handsome yarns or fibers, but to do this with handsome tools.

Das Taktile wird meines Erachtens unterschätzt. Wir fassen Werkzeuge, die wir häufig benutzen, dauernd an, und dann will ich sie bitte auch gern anfassen. Materialien verschaffen mir ein sinnliches Vergnügen (Holz, Knochen, Silber, Stahl, Horn, Kupfer, Leder, Zinn, vorzugsweise englischer, Bakelit Acryl, Stein), oder sie stoßen mich ab (99% aller Kunststoffe, Bronze, Messing), und wenn ich etwas nicht gern anfasse, dann arbeite ich auch nicht gern damit. Daher bemühe ich mich, Werkzeuge aufzutreiben, die ich nicht nur gern anfasse, sondern die ich auch schön finde. Schließlich muss ich sie nicht nur berühren, sondern auch sehen.

This tactile thing is – in my opinion – heavily underestimated. We touch tools we frequently use quite often, and when I have to touch them I want to like what I hold in my hands. Touching materials give me a sensual pleasure (wood, bone, silver, steel, copper, leather, pewter, preferably the English one, bakelite, lucite, stone) or they give me a strong feeling of aversion (99% of all plastics, bronce, brass). And when I don’t like touching something I don’t like working with it. So I try to get hold of tools which I do not only like to touch but which I find handsome. I don’t have just to touch them but to see them also, after all.

Im Zweifelsfall halte ich es mit dem von mir sehr verehrten Oscar Wilde (auch eine Waage). Wenn ich beispielsweise eine Häkelnadel brauche und eine aus neonfarbenem Plastik in der Hand halte, dann frage ich mich, ob Oscar so eine benutzen würde. Würde er natürlich nicht, vermutlich würde er sich eher teeren und federn lassen. Und es gibt sie, die schönen Werkzeuge, wenn auch eher in Übersee als hier.

In case of doubt I always think of Oscar Wilde who I adore (he’s a libra as I am, btw.). When I need a crochet hook and there are some in neon-coloured plastic, I ask myself whether Oscar would use one like these. Of course, he wouldn’t, probably he would rather have himself tarred and feathered. And they are somewhere outside, the handsome tools, but rather overseas than in Germany.

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Hier eine Auswahl schöner Werkzeuge. Besonders begeistert bin ich von den antiken Häkelnadeln aus Knochen. Wer glaubt, die wären teuer, irrt: Erworben für GBP 1,99 als Gebinde (nicht pro Stück) plus Porto.

This is a selection of handsome tools. I really fell for the antique crochet hooks made of bone. They were not expensive at all: GBP 1,99 for the whole bundle, plus shipping.

Zum Feiertag mal was zum genussvollen Betrachten:

Honouring the 1rst of May, here comes something to enjoy:

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Pear Takhli von Grizzly Mountain Arts, Ebenholz und antikes Walrosselfenbein (mit Zertifkat). Hört sich politisch unkorrekt an, ist es aber nicht – der Zahn ist über 100 Jahre alt. Spinnt großartig.

Pear Takhli by Grizzly Mountain Arts. Ebony and antique walrus ivory (certified). Sounds politically highly incorrect but it isn’t. The tooth has more than 100 years. It spins great.

walrustakhli

Auf einer Mailingliste, in der ich Mitglied bin, tobt mal wieder ein Konflikt, den ich nicht verstehe, da mir vermutlich ein paar Hintergrundinformationen fehlen. Aufgrund dessen, was über die Liste geschrieben wurde, ist mir das Ganze total unbegreiflich.

Ein guter Teil des strickszenigen Gezickes beruht nach meiner unmaßgeblichen Beobachtung auf dem Wir-haben-uns-alle-lieb-sind-alle-Freundinnen-und-sind-daher-auch-immer-einer-Meinung-Syndrom. Anhängerinnen dieser Theorie sind oft eher wenig internetaffin oder haben Blogs mit winkenden Bärchen, tanzenden Elfen und sonstigem Zeuch. Nur bin ich nicht niedlich. Ich bin groß und böse.

Ich bin nicht mit Leuten befreundet, nur weil wir zufällig dasselbe Hobby pflegen und ich finde so manche Befindlichkeit, die aus der ganz, ganz dunklen Kammer, in der sie entstand (wo sie verbleiben sollte) in die Öffentlichkeit des Internets getragen wird, befremdlich, und derart Befremdliches interessiert mich nicht nur so gar nicht, ich möchte davon auch verschont bleiben, wenn’s möglich ist.

Es ist daher Zeit, ein stricktechnisches Statement zu machen, wider das allzu Niedliche und die verkitschte Harmonie, die nicht nur im “echten Leben” keinen Bestand hat, sondern nicht mal im Internet.

Daher stelle ich hier zwei Maschenmarkierersets vor, erstens das Modell “Vorsicht, bissige StrickerIn”.

teeth

Lustig, was? Da weiß jeder gleich, mit wem er es zu tun hat.

Außerdem gibt es noch das Modell “Vorsicht, Hirn!!!”, besonders geeignet für die, die auch gern mal das komische, graue Zeug benutzen, dass man zwischen seinen Ohren findet. Erfreut sicherlich auch Fans von Zombiefilmen (Herr Jinx war begeistert, obwohl er nicht strickt).

brains

Mit diesen beiden bezaubernden Strickaccessoires ist man sicherlich gegen alle möglichen Spinner gewappnet.

lazykateIch habe früher meine mit der Spindel gesponnenen Garne immer ohne irgendwelche Hilfsmittel verzwirnt, was oft genug in einem elenden Tüddelkram endete. Nun habe ich mir einen Prototyp einer einfachen, zweckmäßigen Lazy Kate gebaut. Sie besteht aus einem kleinen Karton, in dem die Achsen (eigentlich sind es Stricknadeln) und auch die noch zu verzwirnenden Knäule verschwinden, wenn sie nicht benutzt wird. Diesem Karton (aus dem Kaufhaus) bin ich heute mit Herrn Jinx’ Dremel zu Leibe gerückt.

I always plied the singles I spun with a handspindle without any further ado or additional tools, what ended up in a mess often enough. Now I build a prototype of a simple but practical lazy kate. It’s just a cardboard box I bought in a department store. When not in use, the balls which wait to be plied and the shafts (made of knitting needles) can be stored inside. I just punched six holes in the cardboard, using Mr. Jinx’ precious Dremel tool.

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Dies ist das Ganze in geschlossenem Zustand, zusammen mit dem ersten verzwirnten Garn.

This is the closed box, together with the first yarn plied.

Und wer baut mir das Ganze jetzt schön in Holz???

takhli

Angeregt durch den Spinnwirtel aus Mali und das Buch Respect the Spindle, habe ich angefangen, mich damit zu beschäftigen, wie in anderen Regionen der Erde das mit dem Spinnen so gehandhabt wird. Zudem ist es so, dass nicht jedes Material für die Spindeltypen geeignet ist, wie sie in Europa und den USA üblich sind (immerhin soll ich ja demnächst anfangen, auch das Spinnen zu unterrichten, und da ist eine kleine Horizonterweiterung nie verkehrt).

Inspired by the whorl from Mali as well as by the book Respect the Spindle I started to inform me in which way people spin in other regions of the world. Besides this, not every material is suitable for the spindles which are common here in Europe / The U.S. (I’ll start teaching spinning soon, and I think it’s a good idea to know more before …).

Die Takhli ist eine Spindel, wie sie in Südostasien, im vorderen Orient und in Afrika vor allem für Baumwolle (also ein sehr kurzfaseriges Material) verwendet wird. Sie ist sehr klein und leicht, dies ist ein ganz einfaches Modell, das aus einer gelochten Münze und einem geraden, sehr spitz zulaufenden Metallstab gefertigt wurde (“Basismodell India”, sozusagen). Es ist eine Supportspindel, die zusammen mit einer kleinen Schüssel verwendet wird (sie ist wirklich sehr spitz). Meine Schüssel ist übrigens eine kleine Teeschale.

The Takhli is a spindle used in East Asia, the Middle East, and in Africa for spinning cotton and materials with very short fibres. It’s a very small lightweight spindle, and this is a very simple one, made of a coin with a hole and a plain, thin metal shaft (the basic version “India”). It’s a support spindle used with a small bowl (the tip is really pointy). I chose a small tea bowl.

Da ich keine Baumwolle hier habe, habe ich eine flusige, wattige und mühsamst zu verspinnende Filzwolle gewählt. Mit der Takhli funktionierte es wesentlich besser als mit meinen Hoch- und Tiefwirtelspindeln. Visuelle und mentale Unterstützung lieferte – wie so oft – eine nette Dame auf Youtube.

I don’t have any cotton fibre in my stash, therefore I used a rather waddy and very hard to spin wool quality, and with the Takhli it worked much better than with the high and low whorl spindles I own. My first attempt was supported visually and mentally by a nice lady via Youtube.

Es gelang mir auf Anhieb erstaunlich gut, wenn natürlich auch noch Raum für Optimierungen besteht, und hier ist das allererste Ergebnis. Der Faden ist sehr dünn, zum Vergleich habe ich ein 1-Cent-Stück daruntergeklemmt.

I managed quite well from the beginning, but of course there is still room for optimization. This is the very first result. The thread is really thin, see the size of the 1 cent coin (Euro).

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Sie waren fast einen Monat unterwegs, aber nun sind sie hier: Meine Spindelbestellung vom letzten Jahr bei Bosworth. Von links nach rechts: Zebrawood, Schaft Walnuss, 15 g; Spalted Padauk, Schaft: Bloodwood, 36 g; Canarywook, Schaft Kirsche, 17 g. Das von einem Pilz befallene Padauk ist eine besondere Rarität, da sie das nicht mehr im Programm haben; ich habe gerade noch die allerletzte Spindel erwischt.

It took them one month to arrive finally here in Hamburg, but now I got them: My spindle order which I placed last year from Bosworth is with me now. From the left to the right you see: Zebrawood with walnut shaft, 15 g, spalted Padauk, shaft bloodwood, 36 g, canarywood, shaft cherry, 17 g. The spalted padauk (the look comes from some weird fungus who settled on it) is a real rarity, Bosworth doesn’t get this any more, and I caught the very last one!

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