Fair Isle / Stranded


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Hier ein Fortschrittsbild meines liebsten und größten Projektes: des großen Blumentuchs von Christel Seyfarth. Ich arbeite daran …

Here comes a picture of the progress I make with my biggest and most favourite project: the Large Poppy Shawl by Christel Seyfarth. I’m working on it …

fibersphere

Außerdem teste ich die große Fibersphere damit, und ich bin außerordentlich zufrieden: Beide Knäule wickeln einwandfrei ab, kein Gehedder, kein Geknote, nichts fliegt herum.

Besides this, I’m testing the large fiber sphere, and I’m very satisfied. Both balls unwind without any ado, the threads don’t get entangled, no knots, and everything stays in place.

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Dies ist das Anstrickbild. Gemäß Frau Seyfarth erfolgt der Farbverlauf willkürlich. Natürlich stricke ich das Ding in Runden, mit Steeks. Die Farben stimmen leider nicht.

This is the starting picture. According to Ms. Seyfarth the colour gradient happens accidentally. Of course I’m knitting thisone in rounds with steeks. Unfortunately the colours don’t show like they are but like the camera made them up.

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Bestellt.  Gewartet. Da. (Das Blumentuch von Christel Seyfarth, genauer gesagt: die Strickpackung.  Jawohl. Ihr habt richtig gehört: Blumen. Das liegt wohl daran, dass die Blumen dänischer Designer an mir nicht bescheuert aussehen.)

I ordered. I waited. Now it’s here. (The Large Poppy Shawl by Christel Seyfarth, exactly: the kit. Yeah, you got this right: it’s a flowery pattern. Maybe because the flowers designed by Danish designers do not look so stupid with me.)

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Es kam ja die Frage nach dem Starmore-Pullover auf, und ich kann nur sagen: Es geht voran – wenn auch mühsam.

There was the question how far I got with the Starmore sweater, and I can tell: There is a progress, but a rather slow one.

Es macht nach wie vor riesigen Spaß, ihn zu stricken, und ich liebe ihn schon jetzt, aber er ist schwieriger als andere Projekte dieser Art. Das liegt vor allem daran, dass das Muster asymetrisch ist, d. h. es prägt sich nicht gut ein. Hinzu kommen die für traditionelle Fair-Isle-Pullover undenkbaren riesigen Rapporte: Einer ist 28 Maschen breit und 27 Reihen hoch. Da ist nicht viel mit Einprägen.

It’s still tons of fun to knit it, and I already love this sweater, but it’s more difficult to knit it than it was with other similar projects. The main reason is that the pattern is asymetrical, this means you can hardly memorize it. To make things worse, the pattern repeats are unbelievably large which is not typical for traditional fair-isle projects (well, this is none): it’s 28 stitches wide and 27 rows high. Frankly, you have to keep an eye on the chart almost all the time.

Zudem gibt es eine Eigenart, von der ich berichten will: Manche Reihen wollen einfach nicht. Während Reihe 1 – 5 sich mir leicht einprägen und ich sie nach maximal zwei Wiederholungen leicht aus dem Kopf stricke (wie das für viele andere Reihen auch gilt), ist Reihe 9 ein schwieriger Fall. Ebenso Reihe 14 und 16. Aber das ist alles gar nichts gegen Reihe 23. Oh, oh, die geht gar nicht. Die ist eine Katastrophe, denn sie hasst mich, diese Reihe, und ich frage mich jedes Mal, ob es mir nicht wenigstens ein Mal gelingt, sie ohne Zwischenfälle zu stricken (Die Antwort ist übrigens: Nein, es gelingt mir nicht).

Besides this, there is something weird about this pattern: Some rows simply don’t want to be knitted. Rows 1 – 5 are fairly easy, as many others. After knitting the repeat about two times, it’s fairly easy to memorize it and to know it by heart. Row 9 is rather difficult, as are rows 14 and 16. But this is nothing against row 23. Thisone really hates me, and I keep asking myself whether it will be possible to knit it without any trouble just for one time (the answer, of course, is no. It’s not possible to do so).

Unglücklicherweise ist es abends zu dunkel, um diesen Pullover zu stricken; denn bei elektrischem Licht sind sich die Farben zu ähnlich. Dies sind also die Gründe, warum es nur langsam vorangeht damit. Aber ich verzweifle nicht, denn nur noch ein paar Reihen, dann mache ich mich and die Ärmelsteeks.

tulipmitts

Nordosteuropäische Handschuhe haben mich schon immer gereizt, und nun hatte ich ein Design gefunden, das mir wirklich gefällt und nicht zu traditionell ist (bin nicht so der Volkstrachtentyp). Das Kit hatte ich bereits vorgestellt, doch nun sind die Handschuhe fertig. Sie passen hervorragend und sind einfach zu stricken. Es gibt eine sehr ausführliche und deutliche Anleitung in englischer Sprache (und in finnisch, wer denn möchte) und Garn in mehr als ausreichender Menge (s. u.)

I fell for these Northeastern European style of mitts long ago, but I never found a design that really suited me, that’s not too traditional (I’m not really the type for folk costumes). I already showed the kit here, but now I also finished the mitts. They fit very well and are easy to knit. There is a very elaborate instruction (in English, or, if you prefer, in Finnish) included and plenty of yarn.

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Die Reste: füllig / a lot of leftovers

Es macht wirklich Spaß, diese sorgfältig und liebevoll designten Handschuhe zu stricken (die Innenseite sieht anders aus, s. u.), und sie werden mit auch im Frühling noch gute Dienste auf dem Fahrrad leisten. Die Wolle ist übrigens für alle, die natürlichere Materialien bzw. naturbelassene Wolle lieben, ganz wunderbar.

It’s really fun to knit these carefully and elaborately designed mittens (the palm section looks quite different), and they’ll serve me well even during springtime while riding a bike. The yarn is fantastic for all who love a more natural kind of yarn.

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Technisches / Technical Details:
Name: Tulips
Designer: Liisa Rajala
Source/Quelle: Riihivilla
Material: 100% finnsheep wool, natural and dyed with natural dyes
Weight / Gewicht: appr. 80 g
Size/Größe: one size
Needles/Nadelstärke: 3,0 mm

donegal4Diesmal war es wegen der vielen freien Tage (Weihnachten und Wochenende) ja besonders bräsig, also ideal, um sich seinen Hobbys zu widmen. Unter anderem habe ich an meinem aktuellen Fair-Isle-Projekt weitergearbeitet. Nun erkennt man schon einen kompletten Mustersatz in seiner ganzen Farbenpracht. Und es macht einen Riesenspaß!

These time there were many holidays (Christmas and the weekend following directly), and this gave me some extra time to dedicate myself to my hobbies. First of all I went on with my current stranded project. Now you can recognize a complete pattern repeat with its gorgeous colours. And it’s real fun!

Ich habe einige Mails bekommen von StrickerInnen, die sich an diese Technik nicht herantrauen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, wenn man ein paar Dinge beachtet.

Was im Deutschen landläufig als Fair-Isle bezeichnet wird, ist korrekterweise ausschließlich auf Strickstücke bezogen, die von der gleichnamigen Insel stammen und die traditionellen Muster aufweisen. Die Technik selbst, die auch modern umgesetzt werden kann heißt im Englischen “stranded knitting”.

Fadenspannung

Dies ist der erste und wichtigste Punkt beim Stricken in Fair-Isle-Technik . Sie kann man gut an einem kleinen Projekt üben. Traditionell wird beidhändig gestrickt, d. h. jede Hand führt einen Faden. Der linke wird “kontinental” gestrickt, wie wir Mitteleuropäer dies allgemein zu tun pflegen, der rechte wird über die Nadel geworfen. Dies ist zu Anfang nicht ganz einfach, doch für die meisten ist es Übungssache. Ein hervorragendes Video in deutscher Sprache, auf das man gar nicht oft genug hinweisen kann, findet man hier (Damit habe ich es gelernt). Hilfreich ist das Verweben der Fäden auf der Rückseite. Dies ist vor allem bei modernen Neuschöpfungen notwendig, bei denen eine Farbe über mehr als fünf (oder sogar mehr als zehn) Maschen hinweg auf der Rückseite entlanggeführt wird. Die Abstände, in denen man die Fäden einweben will, sollte man selbst herausfinden. Ich stricke maximal drei Maschen ohne Einweben, manche stricken fünf.

Wer sich mit dieser Methode hartnäckig so gar nicht anfreunden kann, der kann beide Fäden über dem linken Zeigefinger führen oder sich eines handelsüblichen Strickfingerhuts bedienen.

Projektauswahl

Es gibt einfachere und kompliziertere Muster. Erstere sind übersichtlich, kleinteilig und meist geometrisch, während kompliziertere eher großflächig, unübersichtlicher und teilweise asymetrisch sind (Beispiel). Erstere sind eingängiger und erlauben, sich auf die korrekte Ausführung der Technik zu konzentrieren (Beispiel). Für das Stricken selbst gilt jedoch, dass das Muster Reihe für Reihe abgearbeitet wird. Das Ergebnis, die konkrete Form wird abstrahiert und quasi in horizontale Streifen zerlegt. Letztendlich ist das Muster beim Stricken zweitrangig, da es erst durch den Fortschritt sichtbar wird.

Farbwahl

Die Wahl der Farben ist ausgesprochen wichtig, da zu geringe Kontraste oder zu große Ähnlichkeit von Motiv- und Hintergrundfarbe zu einem optischen Chaos führt und das Muster bis zur Unkenntlichkeit verschwimmen lassen können. Ein solches Durcheinander ist einem guten Fair-Isle-Strickstück abträglich; es zeichnet sich immer dadurch aus, dass das Muster deutlich hervortritt, selbst wenn man sich dafür entscheidet, Ton-in-Ton zu stricken.

Möglich ist prinzipiell alles, über reine Naturtöne (direkt vom Schaf, sozusagen) über Pastelltöne bis hin zu kräftigen Farben. Traditionelle Fair-Isle-Pullover weisen eher helle, kontrastierende Schattierungen auf, moderne Kreationen unterliegen diesen Beschränkungen nicht. Sehr wichtig bei vielfarbigen Projekten ist, dass mindestens eine Farbe vorkommt, die man mit den anderen zusammen als disharmonisch empfindet, da das Gestrick sonst meist langweilig und spannungslos wirkt (dies gilt nicht für Projekte, die lediglich in zwei Farben ausgeführt werden). Meiner Erfahrung nach wirkt das Gestrick am besten, wenn eine Farbe dabei ist, in der man nicht mal beerdigt werden möchte und die als Knäul neben den übrigen unpassend wirkt (kein Witz! Falls Ihr das Bedürfnis habt, das Knäul mit spitzen Fingern aufzunehmen und aus dem Fenster zu werfen, seid Ihr auf dem richtigen Weg). Verstrickt fügen sich diese Farben meist harmonisch ein und sorgen für interessante Kontraste, die das Gestrick erst lebendig machen. Am einfachsten ist es, einer Auswahl von kalten Farben eine warme hinzuzufügen (oder umgekehrt). Ebenso wichtig ist, auf harmonische Kontraste und Hell-Dunkel-Effekte zu achten. Man sollte immer das Gesamtbild visualisieren und nicht einfach Farben zusammenstellen, die einem einzeln zusagen.

Die grafische Darstellung

Die ist nicht immer, was sie sein sollte. Manchmal briefmarkengroß, manchmal knallbunt und oft rein schwarzweiß mit unterschiedlichen Symbolen für die verschiedenen Farben, was in der Praxis kaum zu bewältigen ist. Da hilft nur mittels Farbkopie vergrößern oder umzeichnen. Beim Umzeichnen genügen übrigens zwei Farben, eine für die Hintergrund- und eine für die Kontrastfarbe (oder hat wer gerade acht gut unterscheidbare Blautöne da?); Farbwechsel kann man am Rand markieren.

Die Übersicht behalten

Bei grafischen, klar voneinander abgegrenzten Mustersätzen ist das einfach, bei komplizierteren, die ineinander wabern … nicht ganz so. Hilfreich ist, die einzelnen Mustersätze horizontal voneinander mittels Maschenmarkierern zu trennen. Wenn man sich verstrickt, merkt man dasmeist  zum Ende des Mustersatzes und muss nicht über 300 Maschen anhand der Grafik überprüfen.

Steeking

Neben der Fadenspannung hält diese Technik, bei der das in Runden angefertigte Gestrick schließlich aufgeschnitten wird, die meisten Leute davon ab, sich an einem Fair-Isle-Projekt zu versuchen. Die Ängste sind nicht gerechtfertigt, vorausgesetzt man wählt das richtige Material (rauere Wollqualitäten, keine Superwash-Ausrüstung, keine oder nur geringe Kunstfaser-, Baumwoll- oder Seidenbeimischung). Wenn man die zahlreichen detaillierten Anleitungen befolgt, die es im Internet gibt, kann nichts schiefgehen (ehrlich nicht!). Steeks werden durch Häkeln, Nähen (mit der Nähmaschine) oder gar nicht befestigt. Wer einmal ein Strickstück aufgeschnitten hat, wird es skrupellos immer wieder tun; es hat sogar etwas lustvoll-anarchistisches. Wer sich wirklich nicht traut oder z. B. reine, rauere Wolle nicht gut verträgt, sodass er auf andere Materialien zurückgreifen muss, kann auch Raglanschnitte oder Pullover/Jacken mit Rundpasse in einem Stück stricken. Socken, Handschuhe und Mützen werden ebenfalls nicht aufgeschnitten.

(Anmerkung: Es gibt Stricker, die Gestrick aus jedem möglichen und unmöglichen Material aufschneiden, dessen Schnittkanten sie zuvor mit der Nähmaschine befestigt haben. Da ich Wolle bevorzuge, kann ich keine eigenen Erfahrungen beisteuern)

Elastizität und Fertigstellung

Fair-Isle-Gestrick ist unelastisch, was durch die Technik bedingt ist. Daher ist es notwendig, Bündchen mit kleineren Nadeln und sehr fest zu stricken und nach Fertigstellung dieser Partie Maschen zuzunehmen. Gerade bei Mützen oder Handschuhen ist die mangelnde Elastizität zu berücksichtigen.

Bei häufigen Farbwechseln ergeben sich entsprechend viele Fäden. Diese müssen bei den traditionell verwendeten Garnqualitäten nicht vernäht werden; die Wolle filzt sich durch Waschen und Tragen zusammen, sodass es genügt, die Fäden zu verknoten und kurz abzuschneiden (wer sich bemüßigt fühlt, die Fäden zu vernähen, kann das natürlich tun. Bei der Verwendung anderer Materialien kann dies notwendig sein).

Unabdingbar für die Fertigstellung ist das Waschen und Spannen des Strickstücks. Dies gilt besonders für Pullover und Jacken. Es sorgt für ein regelmäßiges Maschenbild und die endgültige Passform.

Eine kleine Zusammenstellung entsprechender Literatur findet sich hier.

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Die Farben stimmen nicht zu 100%, aber dies ist ein erstes Bild meines neuen Fair-Isle-Projekts. Ich kann es gar nicht zur Seite legen, so viel Spaß macht mir das Stricken in dieser Technik.

Of course the colours are not as they look like, but it’s a first impression. I hardly can put it aside since it’s so much fun to knit.

Zu den Farben: Die hat mir Frau Kaufmann (ehemals Wolle und Design) zusammengestellt, nach meinen Vorgaben. Ich wünschte mir Rot- und Blautöne, insgesamt nicht zu hell. Mit ihrer Auswahl bin ich sehr zufrieden, man soll den Profis eben nicht zu sehr dazwischenquatschen. :D

About the colours: Ms. Kaufmann (ex Wolle und Design) choose this selection for me, after I told her that I wanted the sweater in blues and reds, not too bright, please. I’m more than satisfied with her choice, it was a good idea not to fiddle around when real professionals are doing their work. ;)

Das Garn lagerte dann erst mal in meinem Stash, bis ich mich traute, den Pullover zu beginnen. Es ist mein zweites großes Fair-Isle-Projekt.

After I received it, I put the yarn in my stash until I had the courage to start knitting. It’s my first big project in stranded knitting.

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Auf dem Bild kann man es schon sehen: Es wird “dies”, mit den im Rohzustand gezeigten Farben, zusammengestellt von der unvergleichlichen Frau Kaufmann.

You can recognize what I chose when having a closer look: I’ll knit “this” first, as seen in the picture with the yarn selected by the unbelievable Mrs. Kaufmann.

Leicht war es nicht, ich schwankte hin und her, aber letztendlich gab das Argument, dass dies Modell “winterlicher” wirke, den Ausschlag. Es ist ja bald Wintersonnenwende (in mancher Hinsicht denke ich doch eher pagan), und da passt das Muster in dieser Farbigkeit doch ganz gut. Außerdem habe ich momentan Lust auf die richtig harte Tour beim Stricken. ;)

It was not an easy decision for me; I was not sure what to do for some days, but finally the lady who called this pattern “more suitable for winter” helped me to decide. It will be winter solstice soon (and I sort of think pagan in many ways), and I think this pattern and these shades will be perfect. Besides this, I like it tough when knitting at the moment.

Herzlichen Dank an alle, die ihre Meinung kundgetan haben, Ihr wart mir eine große Hilfe!

Thanks a lot to all who told me their opinion, you were all very helpful!

Nu sind sie fertig, und das Gestricke hat Spaß gemacht, zumindest der Fair-Isle-Teil. Das Muster ist schön einfach und sehr geometrisch und somit für Anfänger in dieser Technik geeignet.

I just finished them, and knitting was fun, at least the stranded part. The pattern is quite easy and very geometric, this means it’s suitable for beginners in stranded knitting.

Sehr begeistert bin ich von Garn und Farben, auch die Anleitung ist sehr übersichtlich und gut beschrieben. Verbraucht habe ich ca. 160 Gramm bei Größe M (die Größen fallen sehr groß aus). Die schöne Wolle war ein Geburtstagsgeschenk meiner Mutter.

I’m very enthused about the yarn and the colours, and also the instructions are well and clearly written. I used about 160 grams of yarn, knitting size M (the sizes are measured rather generously). This very handsome yarn was a birthday present from my mother.

Technische Details/Technical Details
Name: Transition Gloves
Designer: Kerin Dimeler for Shibuiknits
Source/Quelle: Printed leaflet, Faltblatt
Yarn/Garn: Lollipop.yarns by Filzflash, 100% Merino Superwash, 4-ply. Colours/Farben: red purple and blue green / rotviolett und blaugrün
used / Verbrauch: appr. / ca. 160 g
Size /Größe: M
Nadelstärke / Needles: 2,25; 3,25 mm

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