Misc. / Sonstiges


Hier ist wirklich lange nichts mehr passiert, und das hat mehrere Gründe. Ich bin inwzischen das, was man “Politikerin” nennt, und da nicht nicht mehr Politische Geschäftsführerin des Hamburger Landesverbandes einer Kleinpartei bin, sondern Landesvorsitzende einer nicht mehr ganz so kleinen Partei, habe ich eine Menge Verpflichtungen und Aufgaben, die so gar nichts mit dem Stricken zu tun haben. Ich bin – auf Hamburg bezogen – eine öffentliche Person, und mit dieser Öffentlichkeit habe ich eigentlich genug, ohne dass ich mich auf andere Weise auch noch produzieren muss.

Meine neue Rolle brachte es mit sich, dass ich vieles vernachlässigt habe, nicht nur mein geliebtes Strickzeug, sondern auch Kontakte. Ich werde das nach und nach aufarbeiten und bitte da noch um etwas Nachsicht und Geduld.

Es gibt noch einen anderen Grund für meinen Rückzug, und der lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Stricken ist durchaus meine Welt, aber die Strickszene ist es nicht. Ich passte nie hinein, gehörte nie wirklich dazu, zumindest meinem eigenen Empfinden nach, und das ist ja letztendlich alles, was zählt. Ich war lange mittendrin und doch nie so richtig dabei, und das fühlte sich zum Schluss auch für mich nicht mehr richtig an.

Es gibt allerdings einen Aspekt, der mich unerhört reizt: Die Presse hat dieses Blog nie entdeckt, und das weckt meinen inneren Anarchisten: Über alles mögliche Unpolitische zu schreiben und mich gleichzeitig dem allgemeinen Interesse zu verweigern und der immer weiter um sich greifenden Überzeugung, dass das Private auch politisch sei. Die können mich mal. Und meine Erfahrung (allgemein gesprochen) war bisher immer: Man muss es nur bizarr genug machen, dann lassen die Leute einen in Ruhe.

Daher werde ich meine Shetland-Reiseberichte komplettieren und dann mal sehen, wie es weitergeht mit diesem Blog. Wenn ich mich fürs Weitermachen entscheide, wird es thematisch im Großen und Ganzen so bleiben, wie es ist, wobei ich mich nicht auf Stricken und Spinnen allein fixieren lassen will.

 

Mit diesem von Mutter Jinx gehäkelten Tier wünsche ich allen LeserInnen meines Blogs ein lustiges und entspanntes Hasenfest!

Es ist schon lustig, wenn man so als Strickbloggerin unter der Rubrik “Meinungsmacher” bei dctp interviewt wird, auch weil die Strickszene sich immer mal wieder darüber aufregt, als “bieder”, “spießig” oder “altmodisch” tituliert zu werden, nicht zuletzt von anderen (Nicht-Strick-) Bloggern selbst.

Es war eine gute Erfahrung in lockerer Atmosphäre. Wen’s interessiert, der kann es sich hier ansehen. Mein herzlicher Dank geht an Philip Banse.

Für Stricker und Spinner geeignet: Ein Sparschaf. Wo kommt so etwas her? Natürlich aus Großbritannien. :D

Suitable for knitters and spinners: a sheep money bank. And where does it come from? From Great Britain, of course. :D

Zunächst mal: Es wird weitergehen. Nur nicht gerade jetzt.

Was ich hier immer herausgehalten habe: Ich bin Mitglied der Piratenpartei, dort im Vorstand als politische Geschäftsführerin des Landesverbands Hamburg. Wir haben im Februar Wahlen, und das bedeutete, dass ich im Dezember Unterschriften für die Wahlzulassung sammeln musste, dann die Werbemittel redigieren und teilweise texten, Pressearbeit machen, außerdem am Wahlprogramm mitarbeiten, und nun stehe ich als Kandidatin meines Wahlkreises und der Landesliste auf der Straße am Infostand. In einer kleinen Partei ist eben alles handgemacht, denn wir haben weder bezahlte Helfer noch eine zahlenmäßig nenneswerte Jugendorganisation, die wir knechten können. ;)

Deswegen reicht es bis nach dem 20. gerade mal für ein Wollschaf ab und an, aber nicht für mehr. Das Stricken musste ich auch arg vernachlässigen, aber es kommen ja auch wieder andere Zeiten, versprochen. Freizeit habe ich momentan jedenfalls keine.

Vielen Dank für Euer Verständnis.

Obwohl ich momentan so viel Stress habe, dass selbst für Weihnachten kaum Zeit blieb, will ich doch meine persönliche Strickbilanz hier vorstellen. Der Bildcollagenrückblick muss warten, dafür gibt es viele Links.

Die (nicht ganz) nackte Fakten:

  • mein persönlicher Garnverbrauch: 90 Knäuel, und da ist alles dabei, von Lace bis Aran. Das Gesamtgewicht habe ich nicht notiert, ist mir auch nicht so wichtig.
  • fertige Strickstücke: 29 Teile, von ganz groß bis ganz klein.
  • Lieblingsstücke: British Knight, Celtic Warrior (aka British Knight II), Elsewhere, Tulip Mitts, Emily Dickinson
  • Garnentdeckungen: Hifa Ullgarn, Aade Long, Rowan British Breeds
  • Meine persönliche Weiterentwicklung (stricktechnisch): Es ist mir dieses Jahr gelungen, den Sprung zum eigenen Design zu schaffen. Ich habe Deckenpatches, Kleinteile und sogar Pullover nach eigenen Ideen gestrickt, die (wie ich finde) gut gelungen sind. Was ich hingegen (bis auf eine Ausnahme) nicht getan habe, ist Anleitungen zu verfassen. Der Grund ist einfach: Ich hatte keine Lust.
  • Meine liebsten Buchanschaffungen (unabhängig vom Erscheinungsjahr): Vogue Knitting – the ultimate Knitting Book; Norwegian Patterns for Knitting; Heirloom Knitting’s Shetland Hap Shawls, then and now; Twined Knitting, a Swedish Folkcraft Technique (vergriffen, nur noch antiquarisch zu haben).
  • Horizonterweiterung des Jahres: Mein Urlaub auf den Shetland Isles – stricktechnisch gesehen, aber nicht nur
  • Meine ganz persönlichen Event-Highlights: dass ich bei einer anspruchsvollen Radiosendung mitmachen durfte, die meinen Blick auf das Stricken enorm erweitert und bereichert hat; und als wäre das nicht genug, meine Beteiligung an einer kleinen Ausstellung zum Thema Stricken im Textilmuseum in Bocholt nebst zweier Vorträge bei der Eröffnung/der Förderkreis-Advents-Matinee
  • Mein Bruch im bisherigen Strickerleben: Mein Abschied von der deutschen Strickszene; nicht total (dazu finde ich manche zu nett und anregend), aber zu einem großen Teil. Dazu gehört, dass ich mich bei Mailinglisten und Foren abgemeldet habe (z. B. bei einigen Ravelry-Foren) und dass ich an großen Stricktreffs kaum noch teilnehme. Ich habe einfach festgestellt, dass es nicht reicht, eine so vielfältig interpretierbare Beschäftigung wie das Stricken zu teilen, um sich etwas zu sagen zu haben oder verstanden zu werden. Ich habe außerdem gemerkt, dass ich vom Stricken mehr habe, wenn ich da kosequent meinen ganz eigenen Weg gehe, unabhängig davon, was andere dazu sagen, meinen oder denken. Und interessanterweise gelingt es mir leichter, dahin vorzudringen, wo ich hinwill (siehe Highlights: Shetland, Radio, Ausstellung) und zu dem, was mich interessiert, wenn ich tue, was ich für richtig halte. Wirklich lustig ist in diesem Zusammenhang ist, dass mir verstärkt Kontakte mit StrickerInnen zuwachsen, mit denen ich wirklich auf einer Wellenlänge bin – auch hier: Horizonterweiterung, Inspiration und intensiver Austausch. Ich funktioniere eben nur, wenn ich ganz bei mir bin, mit dem, was ich tue und wie ich es tue, und daher ist meine Strickwelt nun auch wieder in Ordnung.
  • Was mit diesem Blog wird, weiß ich noch nicht. Muss ich überdenken.

In diesem Sinne: Ein gutes Neues für alle, ob strickend oder nicht strickend.

A Happy New Year to all my readers, knitters or non-knitters!

Bitte hier entlang und auf die Viecher klicken. In diesem Sinne: Frohes Fest.

Please follow the link and don’t forget to click the reindeers. Merry Christmas!

Und für Traditionalisten: Die Weihnachtsgeschichte
And for my more traditional readers: the story of nativity

Einige der wollverwandten Souvenirs von den Shetlandinseln habe ich bereits vorgestellt: Bücher, Nadeln, ein Knitting Belt und ein wenig Wolle. Doch es gibt noch anderes, was Faserbegeisterte erfreut, und das ist durchaus nicht immer traditionell.

In der Weisdale Mill Gallery besuchten wir mehr aus Versehen eine interessante Ausstellung avantgardistischer Ringe, teils tragbar, teils verrückt, und der Souvenirshop der Galerie kann sich sehen lassen: schick, modern, stylish. Hier gibt es unterschiedliche Bücher zum Thema Schmuck, und inspiriert von der Ausstellung habe ich das Folgende mitgebracht:

Außerdem noch diesen witzigen Schafring aus Plastik:

Der passt zu meiner Auffassung, dass der klassische “hochwertige” und völlig überteuerte Schmuck in der heutigen Zeit eigentlich obsolet geworden ist.

Ich habe ja das Problem, dass ich die meisten Schalnadeln einfach grauenvoll finde, die es hier so auf dem Markt gibt. So flüchtete ich mich in silberne Repliken von germanischem oder Wikingerschmuck – schön, aber manchmal einfach zu schwer. In einem Designerladen, wo wir noch einen phantastischen avantgardistischen Wrap erwarben, gab es diese Schalnadeln, die sich auch für leichteres Gestrick eignen.

Und das Beste kommt wie immer zum Schluss: Ich habe einen Freund von den Inseln mitgebracht. Dies ist ein Burra-Bear, den mir Mutter Jinx am letzten Tag schenkte. Diese Bären gibt es in drei Größen, und sie werden aus abgelegten und gefilzten Fair-Isle-Pullovern gefertigt, und somit zu 100% Recyclingprodukte. Keiner ist wie der andere, alle sind einmalig, und sie haben sogar einen Namen. Meiner heißt Ian o’ Linkseter, und er hat einen Ehrenplatz. Aber keine Angst, es wird keine Blogposts unter seinem Namen geben. ;)

Kursiert schon länger, aber nun will ich auch meine Bildungslücken offenbaren. Fett gesetzte Bücher habe ich gelesen.

01. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien – *gähn*. Ich habe es erlitten, weil die Jungs, mit denen ich so mit 12, 13 abhing, total begeistert waren. Ich war es nicht, habe es aber durchgestanden.
02. Die Bibel – habe ich nicht nur gelesen, sondern auch studiert.
03. Die Säulen der Erde, Ken Follett – ich kann Follett nicht leiden, das einzig erträgliche Buch von ihm war die Nadel, die neueren Werke habe ich mir kollektiv erspart.
04. Das Parfum, Patrick Süskind – sicher doch. Las und mochte ich.
05. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry – klar
06. Buddenbrooks, Thomas Mann – habe ich angefangen, aber die Spannung war so unerträglich, dass ich es beiseite legen musste *schnarch*
07. Der Medicus, Noah Gordon – eine meiner Freundinnen meinte, es wäre ein Erlebnis und ich müsse es unbedingt … nee, musste ich nicht, wie ich im Nachhinein feststellen musste.
08. Der Alchimist, Paulo Coelho – ich habe das mit dem Jakobsweg gelesen, hat mir gut gefallen aber dieses habe ich nicht gelesen.
09. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling – jau
10. Die Päpstin, Donna W. Cross – ich mag keine Frauenromane.
11. Tintenherz, Cornelia Funke – noch nicht, will ich aber noch.
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon – ich mag keine Frauenromane
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe – in der Schule, also unter Protest und nicht freiwillig
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón – wat?
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen – einmal??? Ist eines meiner Lieblingsbücher. In einer guten Übersetzung oder im Original ist es rasend komisch.
18. Der Name der Rose, Umberto Eco – ja, und ich habe es geliebt.
19. Illuminati, Dan Brown – nee, dieses christlicher-Hintergrund-Geseibel geht mir tierisch auf den Keks.
20. Effi Briest, Theodor Fontane – ich hab mal ‘ne Verfilmung gesehen – zählt das auch?
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling - aber sicher
22. Der Zauberberg, Thomas Mann – nur als Film. Ich finde Mann schwer verdaulich, und ich werde leicht böse, wenn man versucht, mich zu langweilen.
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell – klar. Oder was meint Ihr denn, wie ich die mündliche Prüfung in der Schule zum Thema Schlachten des amerikanischen Bürgerkriegs überstanden habe?
24. Siddharta, Hermann Hesse – ich weigere mich strikt dieses schwäbische Provinzgeschwiemel dieses Menschen zu lesen.
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch – nö.
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende - ja, als Kind
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn – wie meinen?
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt – will ich noch lesen, habe ich aber noch nicht.
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse – wenn ich nicht schlafen kann, nehme ich Baldrian, vielen Dank.
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley - hat Mitte der Achtziger jede gelesen, also auch ich. Ein unglaublicher Schwulst und ein fürchterlicher Mist, finde ich.
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz – sehr beeindruckend
32. Die Glut, Sándor Márai – noch nie gehört.
33. Homo faber, Max Frisch – ach, diese eigenartigen Männerprobleme … nee, lass mal.
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera – schon wieder so’n Männerkram. Habe ich gelesen, und es hat mir nicht gefallen.
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams – wirr und witzig
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving – ach nee, Irving ist irgendwie nicht so meins.
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane – allzu meditativen Elaboraten gehe ich tunlichst auf dem Wege. Das Wort “Alterswerk” genügt, um mich auf ewig von einem Buch fernzuhalten.
44. Der Steppenwolf Hermann Hesse – Hesse??? born to be boring.
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee – nur als Film
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter – will ich noch.
48. Die Blechtrommel, Günter Grass   – ich fand’s beeindruckend
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque – sicher doch.
50. Der Schwarm, Frank Schätzing – klar doch, fand ich spannend.
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
53. Momo, Michael Ende
54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger – fand ich irgendwie überschätzt, auch wenn es zu seiner Zeit bestimmt der Reißer war
57. Sakrileg, Dan Brown – nee, dieser Gut-Böse-Mist ist mir zu platt (siehe Herr der Ringe)
58. Krabat, Otfried Preußler – fand ich als Kind genial
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren – - was für eine Frage!
60. Wüstenblume, Waris Dirie – schon der Titel … nee.
61. Geh, wohin dein  Herz dich trägt, Susanna Tamaro – es trug mich jedenfalls nicht zu diesem Buch.
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
65. Das Hotel New Hampshire, John Irving – der einzige Irving, den ich jemals las. Die Mischung aus Männerkram und gewollt abgefahrener Handlung sagte mir nicht sehr zu.
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse – nichts könnte mich dazu bringen, DAS zu lesen. Wieso ist hier so viel Hesse? Der Typ ist total out!
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher – ach nee …
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
70. Tagebuch, Anne Frank
71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner – ich fand’s unterhaltsam
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die Weiße Massai, Corinne Hofmann – nicht mein Genre, nicht mein Thema
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May – hat mich nicht so vom Stuhl gerissen damals.
80. Désirée, Annemarie Selinko
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig – nicht mein Genre, nicht mein Thema
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving – nee
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë – aber sicher – Heathcliff!!!!
84. P. S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern – ich lese kein Herz-Schmerz-Geschwiemel.
85. 1984, George Orwell
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy – ich verschone mich selbst vor dieser  banalen Frauenroman-Scheiße und lebe ganz hervorragend damit.
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johannes Mario Simmel – nur als Film, fand ich witzig
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow – eines meiner Lieblingsbücher
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski – mehrmals, fand ich bei jedem Mal genialer
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood – nächstes Mal möchte ich eine Unisex-Liste mit weniger Weiberkram, bitte. Und vielleicht auch eine weniger einseitige Auswahl?

Und nun zum Wochenende etwas für die FreundInnen der feinsinnigen, kultivierten, echt britischen Unterhaltung.

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