Wollschaf


Wo liegt Euer persönlicher Komfortbereich beim Stricken?
- bei Stricknadeln? Mit welchen Nadelstärken strickt Ihr am liebsten? Mit welchen nur ungern und welche vermeidet Ihr ganz?
- beim Material? Welche Fasern behagen Euch? Und welche gar nicht?

Mein Komfortbereich für Stricknadeln liegt bei 2,0 – 4 mm, höchstens 5. Alles darüber finde ich mühsam und benutze ich nur in Ausnahmefällen. Nadeln dicker als 8 mm vermeide ich ganz. Dies gilt ganz ausdrücklich nicht für tunesische Häkelnadeln. ;)

Was das Material angeht, so sind nordische Wollen ohne Superwash-Ausrüstung meine absoluten Favoriten. Alpaka und Kaschmir gehen auch, ebenso Mischungen mit diesen Fasern und/oder mit Seide. Baumwolle mag ich auch recht gern, auch wenn ich es nicht so angenehm zu verarbeiten finde. Ein absolutes “No-Go” sind für mich Kunstfasern und Kunstfasermischungen, außer Sockenwolle, die ich allerdings nur für Socken verwende (wenn ich denn mal welche stricke …). Ausnahme: Kleine Anteile bei Noro-Garnen.

Womit peppt ihr eure Stricksachen auf?
Schöne Knöpfe, Schließen, Nieten, Schnallen, Kordeln, Bänder, Perlen …?
Und wo beschafft ihr die?

Ich muss gestehen, dass ich mein Gestricke am ehesten durch sich selbst wirken lasse, was auch daran liegt, dass ich meist Pullover oder Schals/Tücher mache, die sich für Schnallen und Knöpfe nicht so eignen. Eine Ausnahme sind zwei Westen, eine fertig, eine im Begriff, fertig zu werden, für die ich schöne Verschlusselemente besorgt habe. Auch mit Perlen arbeite ich recht gern, vor allem im Zusammenhang mit Lace.  Aber immer schön sparsam, denn sonst sieht man ja leicht aus wie ein Weihnachtsbaum.

Für Perlen gibt es in Hamburg mehrere Quellen, auch mit extravaganteren bzw. sehr hochwertigen Angeboten. Knöpfe sind schwieriger, denn die meisten, die es so in einschlägigen Geschäften und Warenhäusern gibt, gefallen mir nicht. Und die, die mir gefallen, passen dann nicht zu dem Teil, für die ich sie gerade brauche. Oder sie gefallen mir und passen sogar, aber das Knopfröhrchen ist bis auf zwei einsame Exemplare leer.

Fündig wurde ich mehrmals an einem Stand auf dem Hamburger Isemarkt; eine sehr bescheidene Auswahl gibt es dort, aber von denen gefallen mir sehr viele, und die passen dann auch. Dort gibt es sogar Schließen, die es sonst entweder gar nicht oder nur in gruseliger Ausführung gibt.

Nieten verwende ich nicht, ich finde die so mühsam anzubringen, Kordeln etc. nur da, wo es wirklich passt.

Fällt euch auch auf, dass die Strick-Anleitungen immer länger werden? Selbst Anleitungen für einfache Strickstücke umfassen mittlerweile mehrere Seiten.
Was haltet ihr davon?

So pauschal kann ich das nicht bestätigen. Teilweise ist es richtig, dass selbst einfachste Dinge in geistestötender Ausführlichkeit breitgetreten werden, aber die meisten Designer, mit deren Anleitungen ich arbeite, wenden sich an Fortgeschrittene bzw. erfahrene Stricker und beschränken sich auf das Notwendige.

Ich beobachte häufig, dass Strickstücke, die von einer Vorlage gestrickt wurden, überschwänglich gelobt werden, auch wenn es ein simples Teil ist, dass hunderte Male im Netz gezeigt wurde.
Selbst entworfene Sachen bekommen häufig sehr wenig Beifall, obwohl da doch richtig Können und Mühe drinsteckt.
Sehe ich das falsch? Und wenn nicht, warum ist das so?

Ich beobachte amüsiert schon längere Zeit die Jubelklientel (früher hieß das mal “Jubelperser”, wobei ich keinen Menschen aus dem Iran beleidigen möchte mit diesem Ausdruck), und da gibt es durchaus Unterschiede.

Zunächst gibt es das hier beschriebene Phänomen: auch noch der simpelste Lappen wird bejubelt, auch wenn das Teil jeder Anfänger nachstricken könnte. Die Gründe sind vielfältig, zunächst könnte es sich tatsächlich um das Werk eines Anfängers handeln, und dann ist der Jubel durchaus berechtigt, da eine Leistung dahintersteht, die man bei einem Fortgeschrittenen so nicht zuerkenenn würde. Meist jedoch stammen diese Teile nicht von Anfängern, und da wird die Motivsuche richtig interessant.

Ich habe beobachtet, dass es eine Art Gruppenjubel gibt: Es haben sich – ob im Internet oder außerhalb davon – Strickerinnen zu losen oder festeren Gruppen zusammengeschlossen, die ihr Strickleben miteinander teilen. Da kommt es leicht zum Rudeljubel, wenn eine ein Teil fertiggestrickt hat, und zwar unabhängig von Qualität, Aussehen oder Schwierigkeitsgrad. Das ist m. E. so eine Art Ritual, so wie diese beschallerten Saufgelage mit nationalen Gesängen bei Burschenschaften, dass gemeinsame Pinkeln an Hauswänden von Männern, die in Gruppen unterwegs sind etc. Es muss nicht intelligent oder eigenständig sein, Hauptsache, es machen alle.

Dann gibt es den Jubel des Hofstaats, also Leute, die eher eine Person bejubeln, unabhängig, was die nun gemacht hat, ob das eine anspruchsvolle Großtat, eine gestrickte Abscheulichkeit oder etwas total Banales ist. Die Kommentare wirken dann wie mit Copy&Paste erstellt und lauten “Oh wie toll”, “wie großartig du das wieder gemacht hast” und ähnlich allgemein und belanglos gehalten. Die ganze Sache ist weniger egalitär als beim obigen Fall, denn es wird nicht mehr oder weniger gleichmäßig rundum gejubelt (je nach Ausstoß), sondern die Begeisterung kommt einer Person zu, in deren Glanz sich die Masse sonnt. Hier gehören zwei Parteien dazu, nämlich die willigen Jubler, aber auch die, die sich ebenso willig bejubeln lassen.

Welche Variante auch immer zutrifft, es ist so eine Art Herdending, und der Beitrag, nämlich der Jubel, entbehrt immer irgendeiner eigenen geistigen Leistung oder der Auseinandersetzung mit dem Gegenstand der Begeisterung. Mich erinnert das immer an eine Serie von Kunstwerken des DDR-Künstlers Hans Ticha, die  “Klatscher“.

Und zu guter Letzt zum Thema der Würdigung von eigenen Entwürfen: Gerade in einer gigantischen Datenbank findet sich eben auch viel Beliebiges, was eigene Entwürfe angeht. Das muss nicht negativ sein, aber es ist nicht alles der ganz große Entwurf, was der Attraktivität des Modells ja keinen Abbruch tun muss. Zudem werden viele Objekte begeistert aufgenommen, die optisch außergewöhnlich sind, ohne dass man sich groß Gedanken macht, ob man das Teil auch wirklich im täglichen Leben oder auch sonst anziehen würde. Vieles, was zu einem echten Lieblingsstück wird, wirkt auf einem Foto nicht so gut wie im Original. Da bleibt der Beifall eben auch mal aus, das sollte aber niemanden ernsthaft stören, der das Stricken mit Begeisterung betreibt.

Wie lange braucht ihr im Wollgeschäft, um ein Garn für ein Projekt auszusuchen?

Das kommt darauf an, ob es in dem Laden ein Garn gibt, das ich mir für das Projekt vorgestellt habe bzw. auch noch die passende Farbe. Ist das der Fall, kann das Aussuchen eine Sache von wenigen Augenblicken sein.

Nehmt ihr dann noch “Kollateraleinkäufe” mit, also Garne, die nebenbei mit in die Tasche springen?

Ähem, Garne springen nicht, hüpfen nicht in Taschen oder von den Nadeln. Aber es kann sein, dass ich etwas sehe, was mich total fasziniert, von der Farbe und/oder vom Material her. Das muss aber wirklich stimmen, d. h. ich lasse die tollste Farbe liegen, wenn Poly dabei ist (außer ich will Socken stricken), oder ich nehme ein phantastisches Material nicht mit, wenn es das nicht in einer Farbe gibt, die mir zusagt. Außerdem muss ich grob im Kopf haben, was ich daraus machen will.

Wie lange haltet ihr euch in Online-Shops auf, ebenfalls, um nach geeignetem Garn für ein Projekt zu suchen?

Das ist wie beim LYS, wenn ich schnell finde, was ich suche, bin ich auch schnell wieder draußen. Wenn es nichts gibt, was mir für das Projekt zusagt, auch.

Und wie steht es da mit den Zusatzmitnahmseln?

Ich beziehe das jetzt mal auf alles, was kein Garn ist: So etwas kommt durchaus vor. ;)

Wo und wann strickt ihr? Begleitet euch das Strickzeug ueberall hin? Strickt ihr schon morgens auf dem Weg zur Arbeit, oder nur abends, z.B. zuhause auf dem Sofa vor dem Fernseher? Habt ihr spezielle Projekte fuer die verschiedenen “Strickzeiten” und “Strickplaetze”?
Ich stricke einfach immer und überall, zumindest wenn genügend Zeit ist und ich einen Sitzplatz habe. Bevorzugt sind:

  • U- und S-Bahn-Fahrten. Besonders lustig, wenn ich zwischen Jugendlichen sitze. Wirkt auf die Umwelt vielleicht ein bisschen sinister, ich, mit meinen Jeans und Bikerboots nebst Kapuzenshirt und einer Körpergröße von 1,90. Ist nun mal so.
  • in Fernzügen
  • Regelmäßige Parteitreffen – bei uns sind überwiegend Männer organisiert, aber die haben sich gewöhnt. Dies sind inzwischen meine liebsten Stricktreffen, auch wenn ich die einzige bin, die strickt.
  • Auch sehr empfehlenswert: Vorstandssitzungen und Presseteam-Treffen
  • In Cafés
  • generell bei langweiligen Wartezeiten
  • bei Ausflügen, in Erholungspausen

Ich nehme da immer etwas mit, was nicht zu groß ist und was nicht zu viel Aufwand erfordert; also nichts, wo ich Bücher oder Anleitungen mitschleppen muss.

Zu Hause stricke ich natürlich auch, gern abends vor dem Fernseher, das Programm ist dann nicht mehr so langweilig.

Das Wollschaf fragt:

Welches sind Deine momentanen Lieblingsgarne in den Bereichen
- Handstrickgarn
- Sockenwolle
- Handgefärbtes?

  • Handstrickgarn: Hier bevorzuge ich “nordische Wollen”, also reine Wollgarne mit Griff und Biss. Meine Favoriten sind die Garne von Jamieson (of Shetland), Hifa und die leider nur im Kit erhältlichen Materialien von Hanne Falkenberg und Christel Seyfarth. Neu entdeckt und für gut befunden: Kilcarra-Tweedgarne aus Irland. Die rustikalen, nicht die Luxusvariante.
  • Sockenwolle: Hier ist die Antwort für mich klar: Zitron, sowohl Trekking als auch die anderen Qualitäten.
  • Handgefärbtes. Die Auswahl ist riesig, die Optik verstrickt oft bescheiden. Überzeugt haben mich bisher die Garne von lollipop.yarns by Filzflash, die Drachenwolle und die Auswahl, die ich von MAZ bisher gesehen habe.

Und wieder eine Wollschaffrage:

Wo ist die Grenze zwischen “gerne stricken” und richtig “stricksüchtig sein”? Wo ordnest Du Dich ein? Gehst Du Käufe eher nüchtern an und kaufst genau für Dein Projekt ein oder kannst Du Dich in einem Wollgeschäft “nicht beherrschen” und kaufst eher wahllos ein. Hast Du ein kleines Strickkörbchen manierlich mit einem Projekt da stehen oder erstickst Du in Wollknäueln? Was ist eigentlich Stricksucht? (Ich gehöre übrigens zu den Stricksüchtigen!)
Ich würde mich als leidenschaftliche Strickerin bezeichnen, und wenn ich irgendwo unterwegs bin und mich langweile, dann bin ich immer froh, etwas zum Stricken dabei zu haben. Zum Stricken habe ich eigentlich fast immer Lust, und wenn es nur etwas ganz Einfaches ist (also ein Mindless-Projekt), das ich nebenbei stricke. Ob das jetzt nach neuesten psychologischen Erkenntnissen eine Sucht ist, weiß ich nicht, und es ist mir auch völlig wurscht, weil gerade diese Zunft dazu neigt, jedes Verhalten, das irgendwie von der Norm abweicht, zu kategorisieren und als Krankheit oder Sucht zu klassifizieren.

Mein Einkaufsverhalten ist eher selektiv, meist kaufe ich für konkrete Projekte, ganz selten mal “einfach so”. Ich achte sehr auf Zusammensetzung und Qualität, sodass die meisten angebotenen Garne für mich nicht interessant sind, und die kaufe ich dann auch nicht, egal ob sie einmalig günstig (z. B. saisonale Angebote bei Discountern) oder Sonderangebote sind. Wenn ich ein einmalig schönes Garn sehe, z. B. im Urlaub, kann es sein, dass ich auch mal ins Blaue hinein kaufe und mir später überlege, was ich daraus mache. Aber ich habe ja auch einen kleinen Stash, auf den ich zurückgreifen kann.

Meine Projekte ufern momentan leider etwas aus, ich habe viel angefangen und muss mich jetzt zusammenreißen, die Sachen auch mal zu beenden, da mich die Projektbeutel langsam nerven. So etwas passiert bei mir phasenweise.

Nachdem das Wollschaf umgezogen ist und die Fragen wieder interessanter werden, mache ich mal wieder mit.

Welche Strickbücher stehen überwiegend in eurem Schrank?
Hier eine Entscheidungshilfe, evtl. für eine Rangfolge:


a) Musterbücher für die eigenen Designs

Da habe ich einige, besonders die mehrbändigen Ausgaben von Barbara Walker, Vogue etc. Weniger interessant sind für mich die etwas trashig daherkommenden, preislich allerdings sehr günstigen Kompendien, die es manchmal auf Wühltischen gibt.


b) Technik- und Grundlagenbücher wie von Katharina Buss, Hanna Jaacks, Nicky Epstein, etc..

Habe ich, allerdings nur zwei. Irgendwann ist es mal gut mit den Grundlagen …

c) Sockenanleitungen

Diverse. Besonders für ausgefallene Designs. Allerdings kaufe ich da nur noch ganz besondere Sachen, denn es wiederholt sich einfach zu viel.

d) Designerbücher wie Starmore, Fassett, Schulz, etc.

Ebenfalls diverse. Wenn ich den Designer mag. Sonst kaufe ich das nicht (das Gruselbuch von Nicky Epstein war ein Ausrutscher …)

e) Magazine und Hefte wie Rowan International, Knitters, Verena, Sabrina etc.

Ich habe die Interweave Knits abonniert und kaufe oft das Rowan-Heft. Verena & Co. üben keinen Reiz auf mich aus. Es ist nicht so, dass mir in der Interweave alle Modelle gefallen (seit Eunny Jang übernommen hat, wird es immer weniger), aber die sonstigen Beiträge sind nach wie vor interessant für mich. In deutschen Heften ist das nicht so.

f) Klassiker wie Elisabeth Zimmermann, Barbara Walker, Lisl Fanderl etc.

Habe ich, sind mit die wichtigsten Bücher, die ich besitze.

g) Romane, die das Stricken zum Thema haben

Nee. Das einzige Stück Literatur, das das Stricken thematisiert und dass ich literarisch ansprechend fand, war “A Needle for the Devil” von Ruth Rendell (eine Kurzgeschichte). Der Rest, den ich angelesen habe? *schnarch*.


h) Schön bebilderte großformatige Bücher wie Nordic Knitting, Poetry in Stitches etc.

Ja, wenn mich die Anleitungen ansprechen.


i) Neuerscheinungen, egal welcher Richtung

Das kommt auf die Neuerscheinung an. Es wiederholt sich sehr viel, sodass man bei vielen Büchern das Gefühl hat, das alles irgendwie schon mal irgendwo gesehen zu haben. Ich kaufe Neuerscheinungen nur, wenn sie mir etwas Neues bringen und Modelle beinhalten, die ich attraktiv finde.
Was mir noch fehlt: Bücher zu speziellen Stricktechniken wie Double Knitting, Entrelac, Brioche, Fair-Isle, Aran etc.

Was mir auch fehlt: Bücher, die sich dem historischen Aspekt des Stricken widmen. Da habe ich auch einige.

Endlich mal wieder eine interessantere Frage, die beantworte ich auch mal wieder. ;)

Welche Bücher sind Musthaves, welche kann man sich schenken?

Die Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, da es darauf ankommt, welche Dinge man gern strickt bzw. welche Techniken einen interessieren. Daher gibt es hier eine sehr persönliche Auswahl:

  • Die Bücher von Elizabeth Zimmermann – weil sie meinen Geist befreite und mir die Unabhängigkeit von Anleitungen verschaffte
  • Vogue Knitting – für mich das beste Buch für Technik im Überblick
  • Beth Brown Reinsel: Knitting Ganseys – für alle Liebhaber traditioneller Fischerpullover
  • Susanna Pagoldh: Nordic Knitting – alt aber gut: ein Überblick über nordische Stricktraditionen
  • Shirley Paden: Knitwear Design Workshop – sehr technisch, für alle, die Strickstücke selbst entwerfen das beste seiner Art
  • Lynne Barr: Reversible Knitting – für innovative Muster
  • Kaffe Fassett: Pattern Library – eine geniale Mustersammlung des Meisters
  • Margaret Radcliffe: The Essential Guide to Colour Knitting Techniques - wie der Name sagt: ein Überblick über die verschiedenen Techniken der Farbstrickerei
  • Janet Szabo: Aran Sweater Design – für die, die Arans lieben
  • Barbara Walker: The … Treasury of Knitting Patterns – immer noch die beste Mustersammlung
  • Priscilla A. Gibson-Roberts: Simple Socks, plain and fancy
  • Ann Feitelson: The Art of Fair Isle Knitting – besser als das Buch von Starmore zum Them

Das sind meine Essentials, der Rest ist Geschmackssache und eine Frage der persönlichen Vorliebe. Es gibt noch sehr viele gtue Bücher, viel gesundes (oder ungesundes Mittelmaß) und auch viele schlechte bzw. welche aus dem Souterrain des Geschmacks.

Sparen kann man sich auf jeden Fall das x-te Buch zum Thema Pullover, Socken, Schals etc., das nur Altbekanntes enthält und einen weder technisch noch vom Design her weiterbringt.

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