Faces of Hamburg


Am Samstag war es endlich so weit – Mylys öffnete auch im echten Leben seine Pforten. Es ist wirklich ein zauberhafter, sehr gediegener Laden mit einer hervorragenden Auswahl an unterschiedlichen Garnen für die Strickerin mit Anspruch. Neben dem bewährten Angebot aus Louet, Shibui, Artesano, Sublime, Lollipop/Filzflash und natürlich den allseits beliebten Zauberbällen gibt es neu eine schöne Auswahl von Drops-Garnen mit ihrem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis sowie hochwertiges Zubehör und schicke Kleinigkeiten.

Fotos werden folgen; ich habe am Eröffnungstag darauf verzichtet, da der Befüllungsgrad an Menschen meinen Komfortbereich bei Weitem überstieg (und dann noch alles Weiber …). Trotzdem habe ich natürlich ein paar Kleinigkeiten eingekauft, denn man konnte beim Eröffnungsrabatt (10% auf alles außer Tiernahrung, äh, Publikationen) auch kräftig sparen (Zum Thema “Sparen für Wollverliebte – aber richtig siehe diesen sehr gelungenen Thread bei Ravelry.

Hier kommen nun also meine Errungenschaften:

kid-silkDiese Mohair-Seidenmischung von Drops in einem absolut hedonistischen, über-pompejanischen Rot, das die Kamera nicht mal annähernd einfangen kann. Die Menge genügt für ein Oberteil.

shibui_darkEin Strang Sibui Sock in einem wunderbaren dunklen, sehr lebendigen Grau

shibui_peacockZwei Stränge Shibui in einem phantastischen Pfauengrün, leider ebenfalls unfotografierbar

filzflashmerino

Und – der Knaller  – Spinnfasern von Filzflash, erhältlich als Merino aus artgechter Haltung und als schottische Wolle. Ich habe mir zwei Zöpfe der Merino-Qualität gegönnt.

filzflashmerino2

Dem Geschäft ist ein Raum angegliedert, in dem man stricken und der auch für Kursangebote genutzt werden kann. Fast das Beste ist, dass bald auch das Café eröffnet. Jedenfalls hat Hamburg endlich ein Wollgeschäft, das diesen Namen auch verdient.

tafel

Gestern habe ich meine Kompensation für den handgestrickten Fanschal erhalten, den ich für Frau Jekylla angefertigt habe: eine Karte für das Spiel St. Pauli gegen Bielefeld. Mutter Jinx schärfte mir ein, unbedingt Fotos zu machen, und ich leistete dieser Anweisung Folge. Beschränkt habe ich mich allerdings auf das „Drumherum“, nicht auf actiongeladene Sportfotos, für die mir die Ausrüstung und auch die Erfahrung fehlt. Abgesehen davon: das mit dem „actiongeladen“ war bei diesem Spiel so eine Sache, aber dazu später mehr.

Es war nicht mein erstes Fußballspiel in einem Stadion, aber das erste, das ich im Stadion am Millerntor sah. Nun geht niemand ins Stadion, um „nur“ das Spiel zu sehen, denn das kann man auch zu Hause, im Warmen, im Sitzen und mit einer Wiederholung spannender oder strittiger Szenen. Im Stadion sind auch andere Dinge wichtig, und das ist vor allem das gemeinschaftliche Erleben mit netten Leuten und die Stimmung.

tribuene

Die Haupttribüne: auf dem Transparent steht “Seit 1990 erstklassig – Kein Fußball den Faschisten”

Meine früheren Bundesligaerlebnisse waren gerade in dieser Hinsicht eher unangenehm, in Frankfurt saß man mit Leuten auf der Tribüne, mit denen man normalerweise nicht mal tot über dem Zaun hängen möchte, und oft habe ich wegen rassistischer Gesänge oder auf den Rasen geworfene Bananen das Stadion vorzeitig verlassen und draußen auf meine Begleitung gewartet.

Auf St. Pauli ist so etwas natürlich ganz undenkbar, der Verein betreibt seit 20 Jahren auch offiziell eine strikt antirassistische, anti-ausländerfeindliche und überhaupt Anti-Menschenverachtungspolitik (als erster Bundesliga-Verein überhaupt), und Gefahr droht in diesem Stadion nur, wenn Hansa Rostock mit seinen auf unangenehme Weise erlebnisorientierten Fanszu Gast ist.

Anders ist auch die Auslastung des Stadions. Normalerweise würde man eine Zweitligapartie gegen Arminia Bielefeld nicht unbedingt als Zuschauermagnet bezeichnen, aber natürlich war das Stadion ausverkauft, und auf den Stehplätzen stand man kuschlig eng beieinander. Frühzeitiges Erscheinen ist ratsam, wenn man bequem stehen will.

fans

In der Südkurve – ich brauchte Stunden, um die Papierschnipsel loszuwerden.

arminiafans

Die Arminia-Fans. Fast könnte man meinen, es wäre der HSV (von den Farben her)

Unsere Plätze waren auf der Südtribüne, neben dem Block der Ultras, wo es noch ein wenig lauter ist als anderswo im Stadion (das war zumindest mein Eindruck). Lange vor dem Anpfiff, man fror noch nicht, wärmte das Bier, und die Schwaden, die über Teile der Tribüne waberten, genügten, um sich stoned zu fühlen.

ultras

Kennengelernt habe ich diverse Fangesänge, z. B. „St. Pauli – Schalalala“, oder „magischer St. Pauli, siege für uns“, aber auch „Ihr seid ‘ne Schauspielertruppe“ (zur Melodie von Guantanamera), wenn bei der gegnerischen Mannschaft ein Spieler nach dem Prinzip „halb zog es ihn, halb sank er hin“ zu Boden fiel. Gesungen wird eigentlich zu vielen Gelegenheiten, z. B.

  • wenn St. Pauli im Ballbesitz ist

  • wenn die gegnerische Mannschaft im Ballbesitz ist

  • der Ball irgendwo anders ist

  • St. Pauli eine Torchance hat

  • die gegnerische Mannschaft eine Torchance hat

  • eine Mannschaft ein Tor macht (egal welche)

  • eigentlich gar nichts passiert

vorspiel

Vor dem Anpfiff

Aber nun zum Spiel: Das ist ja so eine Sache, gerade mit St. Pauli. Die Fans gingen durch ein ganz langes, ganz tiefes Tal mit ihrer Mannschaft, und inzwischen ist man froh, in der zweiten Liga ziemlich weit oben in der Tabelle gelandet zu sein. Aber das bedeutet nicht, dass die Leidenszeit zuende ist – Als St.-Pauli-Fan muss man wohl eine gewisse Leidensbereitschaft mitbringen.

Natürlich steht man nicht nur mit tausenden von Fans im Stadion, sondern auch mit tausenden von Trainern, Sportreportern oder Kritkern. Ich durfte feststellen, dass es durchaus erlaubt ist, auf die eigene Mannschaft zu schimpfen, wenn die Leistung hinter den Erwartungen zurückbleibt, aber Pfiffe wie in anderen Stadien gab es nicht – weder für die eigene Mannschaft noch für den Gegner. Schmähgesänge für Arminia? Fehlanzeige. Das macht die Atmosphäre sehr angenehm und entspannt, was sich in einer großen Zahl von weiblichen Besuchern, teilweise nebst Kindern, niederschlägt. Jedenfalls hörte man durchaus Kritik wie „Das ist ja Kreisklasse“ oder „gut, dass ich keine Dauerkarte für die nächste Saison bekommen habe“, aber an der Hingabe ändert es nichts – oder nur wenig.

whip

Die Herren auf dem Zaun sind zuständig für die Choreographie der Ultras.

Ach ja, das Spiel. Das hätte in der ersten Halbzeit durchaus ein wenig dynamischer sein dürfen. Das Zuspiel bei St. Pauli wirkte teilweise doch verbesserungswürdig, und man hatte – da man in der ersten Hälfte hinter dem Tor der Heimmannschaft stand, schon ein bisschen Angst, wenn Arminia eine Torchance herausspielte. Irgendwann stand es dann auch 0:1 für den Gegner. Man ging also recht unzufrieden in die Pause, und in der zweiten Halbzeit war das heimische Tor weit weg, und man konnte das Elend nicht so genau sehen (dafür aber das vor dem gegnerischen Tor sehr genau …).

halbzeit2

Nach der Halbzeit: Die Spieler kehren auf den Platz zurück

Die zweite Halbzeit war temporeicher, auch spielte St. Pauli diverse Chancen heraus und war oft im Ballbesitz, aber bei einer fatalen Mischung aus ungenügendem Zuspiel, Pech und eigenartigen Schiedsrichterentscheidungen (die prompt mit Rufen wie „Schieber“ oder „Hoyzer“ quittiert wurden) gelang der Ausgleich leider nicht, und das Spiel endete mit dem Halbzeitstand (wenigstens kassierte St. Pauli nicht noch ein Tor).

abendkreis

Die Arminen lassen sich von ihren mitgereisten Fans feiern, während die Mannschaft von St. Pauli eher eine Art meditativen Abendkreis bildet.

abschied

Trotz der Niederlage wird die Mannschaft gefeiert. Es sind eben irgendwie Helden, unsere Weltpokalsiegerbesieger, ob sie gewinnen oder verlieren.

endstand

Der Halbzeitstand, der auch der Endstand war

Nicht genug loben kann man die friedliche Atmosphäre im Stadion – keine bengalischen Feuer, keine Randale, ein Bierbecherwurf gegen die Schiedsrichter wurde von den Fans sehr scharf kritisiert, Arminia- und Pauli-Fans verließen das Stadion gemeinsam und – es gab keine sichtbare Polizeipräsenz. Ich hätte nur gerne gesehen, wie St. Pauli gewinnt oder wenigstens ein Tor schießt, also muss ich wohl wieder hin. ;)

herz

Ein schöner Nachmittag mit schöner Atmosphäre und sehr netten Leuten!

schnee2

Ja, ich weiß. Viele nervt es, ich finde es toll, das Winterwunderland Hamburg. Hier ein paar Impressionen, aufgenommen hinter unserem Haus im Zentrum Hamburgs.

Yes, I know: many do hate it, but I love it, the winter wonderland Hamburg. Here are some impressions I’ve taken today just behind our house in the city of Hamburg.

schnee1

Am Isebekkanal

At the Isebek canal

schnee4

Neben unserem Haus

Right besides our house

schnee5

Der Isebekkanal

The Isebek canal

schnee6

Nochmal der Isebekkanal, diesmal eine andere Stelle. Auch die Eisfläche ist völlig eingeschneit.

The Isebek canal again, but a different view. The ice is covered with snow completely.

Oder: Where not to go too often …

Es gibt in Hamburg mehrere Stricktreffs, unter anderem den in der Ponybar, der 14-tägig sonntags stattfindet. Die Ponybar liegt am Salvador-Allende-Platz im Grindelviertel. Nun ist es ja immer etwas schwierig, eine geeignete Location aufzutun für einen Stricktreff – zu laut, zu dunkel, zu kleine Tische etc. Andererseits ist eine Unabhängigkeit von Wollgeschäften ein hohes Gut, das man nicht leichtfertig aufgeben sollte.

In die Ponybar gehe ich eher selten, da ich einen Stricktreff pro Woche im allgemeinen ausreichend finde. Doch an diesem Sonntag war ich mal wieder da. Mein Eindruck ist, dass es immer ungemütlicher wird. Tischreservierungen werden nicht entgegengenommen, sodass man sich, wenn man nachmittags ankommt, erstmal irgendwohin quetscht, bis ein Sofa frei wird, dann stürmen alle mittlerweile versammelten Strickerinnen dorthin. Leider reichte der Platz nicht aus, sodass man sich heute auf zwei weit voneinander entfernten Tische aufteilen musste.

Die Location ist zudem relativ lärmig und unruhig, sodass es schon schwierig ist, die Leute zu verstehen, die relativ in der Nähe sitzen, wobei man sitzt wie die Sardinen in der Dose – auf staubigen Fünfzigerjahre-Sesseln, die nicht unbedingt bequem sind (hallo, Milbenkolonie!). Gemütlich geht jedenfalls anders, anstrengend geht genau so.

Es gibt allerdings zwei Vorteile: Die Gruppe ist nett, und die Getränke sind relativ günstig. Das wäre es dann aber auch schon.

… in Hamburg-Eppendorf

… in Eppendorf, Hamburg, Germany

oder: Einfach mal Pause machen.

Ich habe es immer bedauert, dass es so wenige Tea-Rooms in Deutschland gibt, da ich Kaffee nicht mag (allerdings mache ich eine Ausnahme für Jamaica Blue Mountain oder St. Helena) und die Plörre, die meist in Cafés ausgeschenkt wird, nur im weiteren Sinne als Tee bezeichnet werden kann. Glücklicherweise gibt es eine Teestube in Hamburg Eimsbüttel, dort, wo ich oft einkaufen gehe. Und wenn ich schon mal da bin, kann ich auch noch ein paar Schritte weitergehen und einkehren, auf eine Kanne exzellenten Tees, ein Sandwich oder ein Stück hausgemachter Tarte. Dabei kann man ganz wunderbar stricken, und es entspannt enorm, was auch daran liegt, dass es ein modernes Etablissement ist, mit angenehmer Musik und relativ ruhig. Den Tee kann man auch kaufen. Ein idealer Ort zum “knitting in public”, denn meiner Erfahrung nach sollte die Orte, die man dafür auswählt, nicht allzu gruselig oder bizarr sein. :D

Da es nicht geregnet hat, war ich mal wieder unterwegs. Diesmal haben Mutter Jinx und ich das Freilichtmuseum am Kiekeberg heimgesucht, das südlich von Harburg gelegen ist. Da es bedeckt und kühl war, hatten wir das Museum praktisch für uns alleine.

Dort wurden verschiedene für die Gegend typische Bauernhäuser und Nutzbauten zu einem Ensemble zusammengestellt, samt weitgehend originalgetreuer Einrichtung. Dazu gibt es ein Gasthaus mit leckeren regionalen Gerichten und ein Ausstellungsgebäude, das über das Landleben informiert.

Der Gesamteindruck ist recht malerisch, was jedoch nicht darüber hinwegtäuscht, wie karg und anstrengend die bäuerliche Existenz gewesen sein muss.

Frugal ist Trumpf: Eine relativ moderne Küche.

Ein Bienenzaun, wie man ihn aus der Lüneburger Heide kennt.

Eine alte Backstube

Naturgemäß interessierte mich der Bereich Faserverarbeitung besonders. Keine historische Bauernstube ohne Spinnrad, und auch hier findet man einen Webstuhl und mehrere Spinnräder versammelt. Im Eingangsgebäude gibt es sogar eine Lehrwerkstatt, wo gesponnen und auf großen Webstühlen gewebt wird. Mit der Dame, die die Vorführungen macht, habe ich mich angeregt unterhalten. Sie sponn auf einem … Henkys! Wir waren uns einig, dass es ein tolles Rad ist, das kaum Wünsche offenlässt. :D

Tiere gab es natürlich auch.

Zum Beispiel diese sehr lauten und sehr streitbaren Viecher.

Die Damen positionierten sich ob der mäßigen Temperaturen eher windgeschützt.

Und natürlich meine besonderen Freunde: Schweine! Die Großen wühlten draußen nach Eicheln (dieses Bild steuerte Mutter Jinx bei) …

Die Kleinen schliefen im Stall.

Der zum Museum gehörige Laden ist übrigens wirklich mal was anderes: Hier gibt es altmodische, aber schöne und sehr hochwertige Dinge. Ich habe mir ein emailliertes Sieb geleistet, ebenso wie eine kleine Flasche Sanddornlikör, Seifen und ein Kochbuch. Auch die Lebensmittel sind sehr schön und aus regionaler Produktion.

Fast ein Wasserschloss, und das mitten in Bergedorf.

Almost a moated castle, but located in the city of Bergedorf.

Romantischer Zugang.

A romantic access.

Norddeutsche Backstein-Renaissance.

Redbrick Renaissance, made in Northern Germany.

Hamburg hat viele Märkte, und einer der schönsten ist der Isemarkt, der praktischerweise ganz in der Nähe meiner Wohnung liegt. Er liegt romantisch unter der kultigen Hochbahn und ist so relativ wetterunabhängig.

Das erste Bild täuscht, denn er ist sehr gut besucht, teilweise muss man sich richtig hindurchdrängen, was zweifellos an dem interessanten und vielfältigen Angebot liegt.

Links: Käse, rechts: Blumen. Mitte: viele Menschen.

Meine Kindheitserinnerungen an den lokalen Markt sind eher trübe, dafür war ich schon früh für die Märkte in Italien und Frankreich zu begeistern, die mit ihrer Vielfalt und Farbenpracht alles übertrafen, was die Metropole Bad Homburg vor der Höhe (*gähn* – nie wieder!) selbstverständlich nicht bieten konnte. Auf dem Isemarkt gibt es selbstverständlich Obst und Gemüse, vorwiegend von Anbietern aus der Region, aber auch Exotisches und Biologisches. Es gibt viele Käsehändler, verschiedene Schlachter (auch Spezialitätenmetzger), Delikatessen aus vielen Ländern, von arabisch bis französisch (an dem Stand der Franzosen erleichtern Französischkenntnisse übrigens das Einkaufen, es ist nicht so, dass sie kein Deutsch sprechen würden, sie tun’s nur nicht so gerne), verschiedene Bäcker, Blumenhändler und Fischhändler. Aber es gibt auch Blumen, Gartenpflanzen, Bürsten, Klamotten, Kunsthandwerk, Schmuck, ein paar Trödler, Gewürze, Teestände, Seife und Cafes. Die Mischung macht es.

Hier eine kleine Auswahl des reichhaltigen Sortiments.

Spargel: Die Saison hat begonnen, und hier gibt es diverse Sorten und Qualitäten.

Einige Angebote sind allerdings nur als antizyklisch zu bezeichnen:

Frische Kräuter gibt es auch.

Auch bei den Kartoffeln herrscht Vielfalt. Es gibt mehr als eine Sorte als die “vorwiegend festkochende” Standardkartoffel aus dem Supermarkt, die angeblich für alles geht, vom Salat bis zur Baked Potato.

Bei den Tomaten sieht es ähnlich aus:

Fische. Hier bekommt man alles, vom Hummer über große Tintenfische bis zu einem soliden grünen Hering.

Und auch die traditionsreiche Hamburger Rossschlachterei ist mit einem Stand vertreten. Die ist hier so populär, dass sie ihre Würstchen auch auf dem Hamburger Dom verkaufen. Ja, ich esse sie auch. Ja, ich finde sie lecker. Ja, ich habe welche gekauft, denn der Mann isst sie auch sehr gern. (… und wieder 50 LeserInnen weniger – ach was, mindestens 100!)

Wem das zu exotisch ist, findet auch bodenständig Deutsches:

Neben Schnittblumen …

… gibt es auch ein reichhaltiges Angebot für die Freunde des Gärtnerns.

Ansonsten gibt es noch Stoffe …

Stoffe

Klamotten …

Kindersachen …

Bücher …

und Kunsthandwerk verschiedener Art.

Der Markt findet Dienstag und Freitag ab morgens statt, und gegen 14.00 Uhr sind die meisten Händler bereits am Abbauen. Ach ja, Dienstag ist auch ein Wollstand vor Ort, allerdings mit einem wenig aufregenden Angebot.

Just some impressions from a local market in Hamburg.

« Previous PageNext Page »