Faces of Hamburg


Gestern waren wir wieder unterwegs, aber bevor wir uns unserem Hobby ergaben, haben wir dies hier besichtigt:

Dieses knubbelige Gebäude (oder in Kunsthistorikersprech: Der gedrungene Kuppelbau) ist der Eingang zum alten Elbtunnel. Der neue ist ja eine Autobahn, dessen Kachelung an öffentliche sanitäre Anlagen aus den Sechzigern erinnert, doch der alte hat deutlich mehr Charme. Zunächst stammt er vom Anfang des 20. Jahrhhunderts und ist im Darmstädter Stil errichtet (dem funktionalen Bruder des Jugendstils, gern verwendet für Industrie- und sonstige Zweckbauten). Man fährt mit einem Aufzug hinunter; das Treppenhaus ist für Besucher gesperrt.

Auch schick: Der Eingang zu dem Personenaufzug.

Viel Kacheln, Bürgersteige und eine schmale Fahrbahn. Das Fehlen der Neonbeleuchtung, wie sie im neuen Elbtunnel installiert ist, reduziert das Toilettenfeeling ganz gewaltig.

Kachelreliefs aus einer Zeit, als man noch Wert auf Verzierungen legte (und diese noch bezahlbar waren): Maritime  Motive. Mir geht es da ein bisschen wie mit den barocken niederländischen Fressalien-Stillleben: Ich kriege bei der Betrachtung immer ein bisschen Hunger.

Na gut, bei dem nicht so. Dies fällt eher in die Kategorie “possierlich” (wie Professor Grzimek gesagt hätte).

Nach 426,5 Metern ist das Ende des Tunnels erreicht, und man fährt mit einem Aufzug nach oben. Hier ein Blick in das Treppenhaus.

Blick von Steinwerder aus über die Elbe, genauer gesagt, auf die Kehrwieder-Spitze der Speicherstadt. Die Baustelle ist unser ureigenes Stuttgart 21, die Elbphilharmonie, inklusive gigantischer Kostenexplosion. Im Modell sah das Ding übrigens ungleich attraktiver aus. Es wird u. a. ein Luxushotel beherbergen und soll internationales Publikum anziehen, also Klassikfans, die sich den Genuss erstklassiger Ensembles an fremden Orten eine schöne Stange Geld kosten lassen, also so wie in Sydney, Mailand oder New York. Problematisch nur, dass Hamburg so ein Orchester gar nicht hat. Daher wird wohl das Symphonieorchester des Norddeutschen Rundfunks dort spielen. Die Attraktivität eines solchen Angebots auf internationales, sehr verwöhntes Publikum mag getrost bezweifelt werden.

Blick auf die leider gerade in Restaurierung befindlichen Landungsbrücken und den Alten Elbtunnel.

Dann ging es zurück zum Nordufer der Elbe; natürlich um zu stricken, und zwar in diesem Hotel. Eigentlich wollten wir ja in die berühmte Tower Bar, aber die war – wie in der tiefsten Provinz – geschlossen, und daher mussten wir in die bräsig-altdeutsche Bierstube ausweichen. Anstelle uns mit Cocktails in stilvoller Atmosphäre gepflegt einen zu löten, musste es eben Cola-Rum sein.

Die Bar ist holzgetäfelt, schummrig und sehr dekoriert, und zwar mit allem möglichen Tand, der in den Tourifallen am Hafen als “maritime Dekorationselemente” bezeichnet wird. Wir saßen in der Nähe einer imitierten Galeonsfigur, die wohl eine Art Transvestit darstellte. Wer diese Lokalität aufsuchen möchte, sollte woanders essen, denn so richtig empfehlenswert waren die Würstchen nicht …

Aber das Stricken war natürlich trotzdem lustig, allein schon wegen der Blicke der Geschäftsleute und Touristen.

Entdeckt an einer sehr versteckten Stelle im Botanischen Garten in Hamburg.

Seen at a very hidden place at the Botanic Garden in Hamburg.

Heute waren wir zum Stricken im Maritimen Museum in der Speicherstadt/Hafencity. Wir haben ja beide eine Vorliebe für Schiffe und das Meer, und da lag die Wahl dieses Ortes nahe.

Das Museum selbst ist nicht unumstritten, und das aus mehreren Gründen. Es wurde für die Kleinigkeit von 30 Millionen Euros umgebaut, um einen Platz für die Sammlung Tamm zu schaffen. Nun hätte der Speicher ohnehin restauriert werden müssen und ist für ein Museum gut geeignet, aber das ist auch eines der geringeren Probleme. Angeblich soll das Museum keine weiteren Gelder aus der öffentlichen Hand erhalten; stattdessen gibt es eine Stiftung, die den Erhalt garantieren soll. Da die Stifter nicht eben bekannt sind für ihre Progressivität und das Museum eine Art erweiterter Privatsammlung zeigt, ist eine gewisse Einseitigkeit gegeben und auch für die Zukunft zu befürchten.

Diskutiert werden bis heute Art und Qualität der Darstellung gewisser Epochen, sodass ein Beraturngsgremium installiert wurde, der sich eben dieser Problematik annehmen soll. Aber dazu später mehr.

Unbestritten happig ist der Eintrittspreis: satte 12 Euronen für Vollzahler, 8,50 ermäßigt hauen rein, zu begleichen ist diese Summe im museumseigenen Shop. Die Sammlung selbst ist durchaus sehenswert, vor allem für Menschen mit einer Vorliebe fürs Maritime. Man findet Exponate und Informationen zur Geschichte der Seefahrt, zu Entdeckern, nautischen Gerätschaften, Schiffsmodelle, Motoren, Konstruktionspläne und vieles mehr. Das ist auch alles sehr schön und interessant. Ich persönlich würde mir mehr zu Entdeckern, Forschern und Fischern wünschen (ja, Fischer gehören m. E. auch dazu), und letztere fehlen praktisch völlig. Dafür nehmen die großen Seefahrernationen einen recht breiten Raum ein, auch mit ihren kriegerischen Auseinandersetzungen.

Da das Museum sehr groß ist, ließen Mutter Jinx und ich uns kurzzeitig nieder, um ein paar entspannende Reihen zu stricken, was die Besucher, darunter viele ältere Herren, befremdlich fanden. Aber wir fanden da auch manches befremdlich, und so gleicht es sich wieder aus. ;)

Hauptsache Meer, auch wenn es nur gemalt ist: Mutter Jinx auf der Suche nach besserem Licht beim Stricken, über ihr ein imposantes Schiffsmodell.

Dann wurde es unerfreulich, denn dann kamen die Militaria, um nicht zu sagen: ganz viel Militaria. Es ist mir durchaus bewusst, dass die Geschichte der Seefahrt auch eine Geschichte der (See-)Kriegsführung ist, aber die Epoche von Kaiserzeit bis Bundeswehr erhält doch recht viel Raum. Es gibt Waffen, mehr Waffen, noch mehr Waffen (bis hin zum Ehrendolch), Ausstattungsstücke, sehr viele Uniformen und schließlich eine schreinartig wirkende Installation, in der Orden ausgestellt sind, und in der Mitte, an prominenter Stelle sind die aus einer Zeit, die die meisten von uns froh sind, sie nie erlebt zu haben. Und angesichts der vielen Hakenkreuze, unkommentiert und zentral, da frage ich mich schon: Geht’s noch? Wann nimmt das wissenschaftliche Beratungsgremium eigentlich mal seine Arbeit auf? Oder beschränkte sich dessen Tätigkeit hier auf das Installieren internationaler Flaggen, die relativ sinnfrei über dieser Vitrine hängen? Das Gleiche ist es mit der Seefahrt im Kontext deutscher kolonialer Bestrebungen: Ausstellung ja, aber kritische Betrachtung oder Einordnung? Fehlanzeige. Gerade für die Zeit des Nationalsozialismus und auch der Kolonialzeit wie des Ersten Weltkriegs finde ich so etwas für eine museale Präsentation unabdingbar. Was irgendwelche alten Knacker in ihren privaten Räumen mit komischen Dolchen und zweifelhaften Orden anstellen, will ich gar nicht so genau wissen, aber in einem Museum erwarte ich da eine gewisse geistige Leistung, die sich in Texten und Arrangements niederschlägt. Ich weiß durchaus, dass viele, die diese Zeit als Soldaten erlebt haben, zu einer gewissen Verklärung neigen, aber auch wenn sie auf ihren Booten in kameradschaftlichen Gefühlen schwelgten und dabei stanken wie die Iltisse, so bleibt doch eins bestehen: Adolf war einfach Scheiße. Und das in jeder Hinsicht. Auch die Orden, und, ja, die Autobahnen auch. So. Und ein öffentliches Museum sollte kein Tümelplatz alter Männer sein, wo unkritisch Dinge gezeigt werden, die eigentlich dorthin gehören, wo die Sonne nie hinscheint, wenn sie nicht entsprechend wissenschaftlich begleitet und präsentiert werden. Hier ist auch die völlig unkommentierte und unkritische Präsentation Karl Dönitzs zu nennen, der nicht nur der Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine war, sondern auch ein verurteilter Kriegsverbrecher.  Vollständig ist die Epoche Zweiter Weltkrieg auch nicht; denn von U-Booten ist weit und breit nichts zu sehen, mit Ausnahme eines einsamen Periskops.

Erfreulicher sind wieder die obersten Stockwerke, wo es um Container- und Passagierschifffahrt geht. Lustig sind die nachgebauten Kabinen: Selbst die Luxusvariante wäre von der Größe her als Hotelzimmer intolerabel – vor allem für den Preis. Mein Gefühl, dass Kreuzfahrten ein bisschen wie Benidorm sind, nur ohne die Möglichkeit mittels eines Mietwagens ins Hinterland zu verschwinden, verstärkte sich jedenfalls.

Nach der Besichtigung landeten wir in der Museumsgastronomie, einem schicken Bistro, wo es leckere Kleinigkeiten und Kuchen gibt. Hier – na was wohl? – strickten wir wieder.

Waldläufertuch meets Maritimes Museum – Stricken im Museumsbistro.

Fazit: Stricken kann man wirklich überall, wenn man gute Nerven hat und sich nicht um die Leute um einen herum kümmert. Und das Maritime Museum ist ein sehr getrübtes Vergnügen für alle, die sich für Seefahrt interessieren.

Es gibt in Hamburg übrigens Stimmen, die die Schließung des Museums fordern; so weit würde ich nicht gehen, denn ich finde, ein Museum zu diesem Thema passt gut zur Stadt, und die Sammlung ist reichhaltig und sehenswert. Nur würde ich die Militaria ausdünnen, dafür kritisch kommentieren und noch was zu Fischern reinnehmen, das könnte man dann auch mit einem Gansey-Workshop kombinieren. :D

Nachtrag: Was das Konzept ebenfalls etwas befremdlich erscheinen lässt, ist das Fehlen jeglicher Angebote speziell für Kinder, die heute selbst für ländliche Museen selbstverständlich sind. Das ist bei einem Neubau völlig unverständlich, umso mehr als das Thema für eine kindgerechte Aufbereitung geradezu prädestiniert ist. Welches Kind mag keine Schiffe, Seefahrer, Piraten?

Ein entspannter Nachmittag mit Hindernissen: Das Waldläufertuch und eine Tasse Kopi Luvak.

Nachdem Stricktreffs sich für mich größtenteils erledigt haben, bin ich für dieses Jahr auf ein neues Projekt verfallen: das Stricken an besonderen Orten. Nun war ich wegen Wahlkampf indisponiert, aber heute war es so weit: die Premiere. Mutter Jinx und ich begaben uns also zur Kaffeerösterei in Hamburg. Die befindet sich sehr stilvoll in einem alten Speicherhaus in der Hamburger Speicherstadt. Meist ist es dort sehr voll, aber ein Besuch lohnt sich immer, sogar für mich als überzeugte Teetrinkerin, denn dort gibt es echte Gourmetsorten wie Jamaica Blue Mountain und ähnliche. Heute war diese doch recht erlesene und eigentlich sehr stilvolle Location allerdings Schauplatz für ein Event der eher bizarren Art.

Als wir den Raum betraten, wirkte alles recht normal; wir bestellten zwei Kännchen Kopi Luvak (auch Katzenkaffee genannt, ja, ich weiß, was das ist und auch, wie er zustande kommt, und nein, es macht mir nichts aus. Der Geschmack ist nämlich unübertroffen und etwas völlig anderes als die säuerliche Plörre, die man sonst so bekommt). Kaum hatten wir Platz genommen, erschreckte mich eine Gestalt in Faschingsseide mit Plastikkrone: Die Heidekartoffelkönigin war da (ich weiß nicht so genau, was das ist, und ich will es auch gar nicht so genau wissen). Wir waren in eine Promotionsveranstaltung des Kurortes Bad Bevensen geraten, die für Stammgäste ausgerichtet worden war. Die Tourismushonoratioren waren anwesend, bewaffneten sich mit einem Mikrofon und verlosten unter tatkräftiger Hilfe der Heidekartoffelkönigin Kartoffeln, Schirme und Übernachtungsgutscheine. Die aufgebauten Tische mit ortstypischen Dingen veranlassten mich zu der Bemerkung, dass ich keinesfalls gewillt wäre, eine Heizdecke zu kaufen. Ich kenne Bad Bevensen nicht, bin aber im Laufe des Nachmittags zu dem Schluss gekommen, dass es sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Höllenschlund befinden muss.

Nun ist es ja so, dass Mutter Jinx und ich in solcher Gesellschaft (ich fühlte mich fatal an Berichte von Kaffeefahrten erinnert) und bei solchen Events zu Verhaltensauffälligkeiten neigen. Dies ist vielleicht verzeihlich, wenn man bedenkt, dass man, geht man in eine exklusive Gastronomie in einer Metropole, auf so etwas wie Seniorentreff, Heidekartoffelkönigin und Kaffeefahrt-Atmosphäre nicht recht vorbereitet ist. Es war schon arg: das Hotel 50+, das hartnäckig als solches beworben wurde (Mutter Jinx fiel vor Lachen fast vom Stuhl, als ich bemerkte, dass ich in sechs Jahren qualifiziert wäre, dieses Etablissement selbst aufsuchen zu können), die Heidekartoffelkönigin, die Hoteliers, der Typ, der kistenweise Wurst dahatte, aber keine verkaufen, mir aber stattdessen einen Prospekt über Ferienwohnungen andrehen wollte, mit der Bemerkung, die würde er anbieten (nein, keine Heizdecken, keine Ferienwohnungen, aber herzlichen Dank auch).

Nachdem man zweimal versucht hatte, meiner Mutter kostenlose Kekse aufzudrängen, beschlossen wir, dass dieses Szenario nur mit mehr Drogen erträglich wäre und holten uns noch zwei Kännchen Jamaica Blue Mountain. Zur Abwehr feindlicher Geister und aufdringlicher Promotionsspezialisten platzierten wir einen von der Wahl übriggebliebenen Flyer der Pirtenpartei und eine Werbepackung Taschentücher der Linken auf dem Tisch und strickten friedlich und genügsam vor uns hin.

Auch wenn es erstaunlich ist, dass ein gehobenes, immer gut besuchtes Etablissement wie die Kaffeerösterei sich für eine solche Veranstaltung hergibt, fühlten wir uns doch gut unterhalten; es war mit Sicherheit lustiger als so manches Comedyprogramm.

Die Kaffeerösterei bietet neben seltenen Kaffeesorten auch guten Kaffee aus eigener Röstung an, außerdem leckere Kuchen, wie man sie nicht aus jeder Fabrik kennt und belegte Brötchen.

Abschließend möchte ich bemerken, dass ich die Lüneburger Heide verehre, als uralte Kulturlandschaft und als einmaliges Charakteristikum der norddeutschen Tiefebene. Ich fahre jedes Jahr hin, und es gefällt mir jedes Mal aufs Neue. Und daher kann ich wirklich sagen: Das hatte die Heide nicht verdient.

Echter Lotus. Ellerhoop, Arboretum

Real Lotus. Ellerhoop, Arboretum

Brücke in die Speicherstadt / Bridge to the Speicherstadt

Karoviertel, Hamburg

Ich habe die CDs mit meinen alten Fotos wieder ausgegraben und werde meine Lieblingsbilder von damals hier in loser Folge veröffentlichen. Dies ist das erste.

I reviewed the CDs with the pictures I made some years ago and decided to publish my favourite photos here in my blog. This is the firstone.

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Vor zehn Tagen eröffnete Naima ihren Wollladen in Hamburg, und damals war es einfach gruselig voll. Daher beschloss ich, die Fotos lieber in Ruhe zu machen. Heute war ein sonniger Tag, und daher liefere ich die Bilder nun nach. Es ist eine Art Doppelladen, links wird Naimas Bruder Noureddine ein Café eröffnen (die Baumaßnahmen sind leider noch im vollen Gange). Das Schaufenster ist – passend zur Jahreszeit und sogar zum Wetter – frühlingshaft dekoriert.

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Der Hingucker ist die Sitzecke im Fenster, mit einer historischen Schautafel zum Thema Häkeln und einem sehr gemütlichen alten Sessel.

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Dahinter trifft es einen gleich mit voller Wucht: Das große Regal enthält Garne von Louet, Artesano, Drops, Lollipop.yarns by Filzflash (handgefärbt und in wunderbaren Qualitäten), Shibui und Drops.

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Naima hinter ihrer charmanten Theke aus den Fünfzigern; sie enthält diverse nützliche Kleinigkeiten und ein kleines Knopfsortiment.

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Viele Schoppel-Zauberbälle in unterschiedlichen Qualitäten; dahinter ein altes Regal (das wohl mal ein Ofen war) mit Test-Garnpäckchen, Stricknadel- und Projekttaschen von Filzflash und magnetischen Vorlagenhaltern. Links hinter der weißen Plane (eine Art Mantel der Barmherzigkeit, sozusagen, von wegen Baustelle …) befinden sich die Räume für das Café, das bald eröffnet wird.

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Das zweite Regal mit Garnen von Sublime und Drops; darüber Kissen von Filzflash.

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Eine interessante Auswahl englischsprachiger Strickpublikationen.

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Im hinteren Raum befinden sich gemütliche Sitzgelegenheiten, die zum Stricken und Klönen einladen.

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Natürlich habe ich diese Örtlichkeit auch gleich persönlich getestet. :D

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