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	<title>My Stash and I &#187; Faces of Hamburg</title>
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	<description>Confessions of a knitting anarchist</description>
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		<title>mylys revisited</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 19:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jinx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faces of Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Yarn Purchase / Wollkäufe]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor zehn Tagen eröffnete Naima ihren Wollladen in Hamburg, und damals war es einfach gruselig voll. Daher beschloss ich, die Fotos lieber in Ruhe zu machen. Heute war ein sonniger Tag, und daher liefere ich die Bilder nun nach. Es ist eine Art Doppelladen, links wird Naimas Bruder Noureddine ein Café eröffnen (die Baumaßnahmen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3505" title="mylys8" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/mylys8.jpg" alt="mylys8" width="500" height="513" /></p>
<p>Vor zehn Tagen eröffnete Naima ihren <a title="Mylys" href="http://mylys.de" target="_blank">Wollladen</a> in Hamburg, und damals war es einfach gruselig voll. Daher beschloss ich, die Fotos lieber in Ruhe zu machen. Heute war ein sonniger Tag, und daher liefere ich die Bilder nun nach. Es ist eine Art Doppelladen, links wird Naimas Bruder Noureddine ein Café eröffnen (die Baumaßnahmen sind leider noch im vollen Gange). Das Schaufenster ist &#8211; passend zur Jahreszeit und sogar zum Wetter &#8211; frühlingshaft dekoriert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3506" title="mylys3" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/mylys3.jpg" alt="mylys3" width="500" height="375" /></p>
<p>Der Hingucker ist die Sitzecke im Fenster, mit einer historischen Schautafel zum Thema Häkeln und einem sehr gemütlichen alten Sessel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3507" title="mylys11" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/mylys11.jpg" alt="mylys11" width="500" height="375" /></p>
<p>Dahinter trifft es einen gleich mit voller Wucht: Das große Regal enthält Garne von Louet, Artesano, Drops, Lollipop.yarns by Filzflash (handgefärbt und in wunderbaren Qualitäten), Shibui und Drops.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3508" title="mylys10" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/mylys10.jpg" alt="mylys10" width="402" height="500" /></p>
<p>Naima hinter ihrer charmanten Theke aus den Fünfzigern; sie enthält diverse nützliche Kleinigkeiten und ein kleines Knopfsortiment.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3509" title="mylys6" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/mylys6.jpg" alt="mylys6" width="375" height="500" /></p>
<p>Viele Schoppel-Zauberbälle in unterschiedlichen Qualitäten; dahinter ein altes Regal (das wohl mal ein Ofen war) mit Test-Garnpäckchen, Stricknadel- und Projekttaschen von Filzflash und magnetischen Vorlagenhaltern. Links hinter der weißen Plane (eine Art Mantel der Barmherzigkeit, sozusagen, von wegen Baustelle &#8230;) befinden sich die Räume für das Café, das bald eröffnet wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3510" title="mylys5" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/mylys5.jpg" alt="mylys5" width="500" height="406" /></p>
<p>Das zweite Regal mit Garnen von Sublime und Drops; darüber Kissen von Filzflash.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3511" title="mylys7" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/mylys7.jpg" alt="mylys7" width="500" height="375" /></p>
<p>Eine interessante Auswahl englischsprachiger Strickpublikationen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3512" title="mylys9" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/mylys9.jpg" alt="mylys9" width="267" height="500" /></p>
<p>Im hinteren Raum befinden sich gemütliche Sitzgelegenheiten, die zum Stricken und Klönen einladen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3513" title="mylys4" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/mylys4.jpg" alt="mylys4" width="500" height="396" /></p>
<p>Natürlich habe ich diese Örtlichkeit auch gleich persönlich getestet. <img src='http://knittinganarchist.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Mylys &#8211; Die Eröffnung</title>
		<link>http://knittinganarchist.de/2010/03/24/mylys-die-eroffnung/</link>
		<comments>http://knittinganarchist.de/2010/03/24/mylys-die-eroffnung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jinx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faces of Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Yarn Purchase / Wollkäufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag war es endlich so weit &#8211; Mylys öffnete auch im echten Leben seine Pforten. Es ist wirklich ein zauberhafter, sehr gediegener Laden mit einer hervorragenden Auswahl an unterschiedlichen Garnen für die Strickerin mit Anspruch. Neben dem bewährten Angebot aus Louet, Shibui, Artesano, Sublime, Lollipop/Filzflash und natürlich den allseits beliebten Zauberbällen gibt es neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war es endlich so weit &#8211; <a title="Mylys" href="Er ist ihr Mann, vergiss das nicht.“" target="_blank">Mylys</a> öffnete auch im echten Leben seine Pforten. Es ist wirklich ein zauberhafter, sehr gediegener Laden mit einer hervorragenden Auswahl an unterschiedlichen Garnen für die Strickerin mit Anspruch. Neben dem bewährten Angebot aus Louet, Shibui, Artesano, Sublime, Lollipop/Filzflash und natürlich den allseits beliebten Zauberbällen gibt es neu eine schöne Auswahl von Drops-Garnen mit ihrem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis sowie hochwertiges Zubehör und schicke Kleinigkeiten.</p>
<p>Fotos werden folgen; ich habe am Eröffnungstag darauf verzichtet, da der Befüllungsgrad an Menschen meinen Komfortbereich bei Weitem überstieg (und dann noch alles Weiber &#8230;). Trotzdem habe ich natürlich ein paar Kleinigkeiten eingekauft, denn man konnte beim Eröffnungsrabatt (10% auf alles außer Tiernahrung, äh, Publikationen) auch kräftig sparen (Zum Thema &#8220;Sparen für Wollverliebte &#8211; aber richtig siehe diesen sehr gelungenen Thread bei <a title="RAvelry" href="http://www.ravelry.com/discuss/hanseatic-knitters/1007855/1-25#18" target="_blank">Ravelry</a>.</p>
<p>Hier kommen nun also meine Errungenschaften:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3476" title="kid-silk" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/kid-silk.jpg" alt="kid-silk" width="500" height="473" />Diese Mohair-Seidenmischung von Drops in einem absolut hedonistischen, über-pompejanischen Rot, das die Kamera nicht mal annähernd einfangen kann. Die Menge genügt für ein Oberteil.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3477" title="shibui_dark" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/shibui_dark.jpg" alt="shibui_dark" width="500" height="229" />Ein Strang Sibui Sock in einem wunderbaren dunklen, sehr lebendigen Grau</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3478" title="shibui_peacock" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/shibui_peacock.jpg" alt="shibui_peacock" width="500" height="214" />Zwei Stränge Shibui in einem phantastischen Pfauengrün, leider ebenfalls unfotografierbar</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3479" title="filzflashmerino" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/filzflashmerino.jpg" alt="filzflashmerino" width="500" height="500" /></p>
<p>Und &#8211; der Knaller  &#8211; Spinnfasern von Filzflash, erhältlich als Merino aus artgechter Haltung und als schottische Wolle. Ich habe mir zwei Zöpfe der Merino-Qualität gegönnt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3480" title="filzflashmerino2" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/filzflashmerino2.jpg" alt="filzflashmerino2" width="500" height="455" /></p>
<p>Dem Geschäft ist ein Raum angegliedert, in dem man stricken und der auch für Kursangebote genutzt werden kann. Fast das Beste ist, dass bald auch das Café eröffnet. Jedenfalls hat Hamburg endlich ein Wollgeschäft, das diesen Namen auch verdient.</p>
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		<title>Viva St. Pauli</title>
		<link>http://knittinganarchist.de/2010/03/01/viva-st-pauli/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 02:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jinx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faces of Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern habe ich meine Kompensation für den handgestrickten Fanschal erhalten, den ich für Frau Jekylla angefertigt habe: eine Karte für das Spiel St. Pauli gegen Bielefeld. Mutter Jinx schärfte mir ein, unbedingt Fotos zu machen, und ich leistete dieser Anweisung Folge. Beschränkt habe ich mich allerdings auf das „Drumherum“, nicht auf actiongeladene Sportfotos, für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3382" title="tafel" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/tafel.jpg" alt="tafel" width="500" height="375" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gestern habe ich meine Kompensation für den <a title="St-Pauli-Schal" href="http://knittinganarchist.de/2010/01/29/es-ist-getan-der-st-pauli-schal-its-done-the-st-pauli-scarf/">handgestrickten Fanschal</a> erhalten, den ich für <a title="Jekylla" href="http://jekylla.wordpress.com/" target="_blank">Frau Jekylla</a> angefertigt habe: eine Karte für das Spiel St. Pauli gegen Bielefeld. Mutter Jinx schärfte mir ein, unbedingt Fotos zu machen, und ich leistete dieser Anweisung Folge. Beschränkt habe ich mich allerdings auf das „Drumherum“, nicht auf actiongeladene Sportfotos, für die mir die Ausrüstung und auch die Erfahrung fehlt. Abgesehen davon: das mit dem „actiongeladen“ war bei diesem Spiel so eine Sache, aber dazu später mehr.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es war nicht mein erstes Fußballspiel in einem Stadion, aber das erste, das ich im Stadion am Millerntor sah. Nun geht niemand ins Stadion, um „nur“ das Spiel zu sehen, denn das kann man auch zu Hause, im Warmen, im Sitzen und mit einer Wiederholung spannender oder strittiger Szenen. Im Stadion sind auch andere Dinge wichtig, und das ist vor allem das gemeinschaftliche Erleben mit netten Leuten und die Stimmung.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3383" title="tribuene" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/tribuene.jpg" alt="tribuene" width="500" height="378" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Haupttribüne: auf dem Transparent steht &#8220;Seit 1990 erstklassig &#8211; Kein Fußball den Faschisten&#8221;</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Meine früheren Bundesligaerlebnisse waren gerade in dieser Hinsicht eher unangenehm, in Frankfurt saß man mit Leuten auf der Tribüne, mit denen man normalerweise nicht mal tot über dem Zaun hängen möchte, und oft habe ich wegen rassistischer Gesänge oder auf den Rasen geworfene Bananen das Stadion vorzeitig verlassen und draußen auf meine Begleitung gewartet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf St. Pauli ist so etwas natürlich ganz undenkbar, der Verein betreibt seit 20 Jahren auch offiziell eine strikt antirassistische, anti-ausländerfeindliche und überhaupt Anti-Menschenverachtungspolitik (als erster Bundesliga-Verein überhaupt), und Gefahr droht in diesem Stadion nur, wenn Hansa Rostock mit seinen auf unangenehme Weise erlebnisorientierten Fanszu Gast ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anders ist auch die Auslastung des Stadions. Normalerweise würde man eine Zweitligapartie gegen Arminia Bielefeld nicht unbedingt als Zuschauermagnet bezeichnen, aber natürlich war das Stadion ausverkauft, und auf den Stehplätzen stand man kuschlig eng beieinander. Frühzeitiges Erscheinen ist ratsam, wenn man bequem stehen will.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3385" title="fans" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/fans.jpg" alt="fans" width="500" height="375" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>In der Südkurve &#8211; ich brauchte Stunden, um die Papierschnipsel loszuwerden.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3384" title="arminiafans" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/arminiafans.jpg" alt="arminiafans" width="500" height="345" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Arminia-Fans. Fast könnte man meinen, es wäre der HSV (von den Farben her)</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unsere Plätze waren auf der Südtribüne, neben dem Block der Ultras, wo es noch ein wenig lauter ist als anderswo im Stadion (das war zumindest mein Eindruck). Lange vor dem Anpfiff, man fror noch nicht, wärmte das Bier, und die Schwaden, die über Teile der Tribüne waberten, genügten, um sich stoned zu fühlen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3386" title="ultras" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/ultras.jpg" alt="ultras" width="500" height="375" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kennengelernt habe ich diverse Fangesänge, z. B. „St. Pauli – Schalalala“, oder „magischer St. Pauli, siege für uns“, aber auch „Ihr seid &#8216;ne Schauspielertruppe“ (zur Melodie von Guantanamera), wenn bei der gegnerischen Mannschaft ein Spieler nach dem Prinzip „halb zog es ihn, halb sank er hin“ zu Boden fiel. Gesungen wird eigentlich zu vielen Gelegenheiten, z. B.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">wenn St. Pauli im Ballbesitz ist</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">wenn die gegnerische Mannschaft im 	Ballbesitz ist</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">der Ball irgendwo anders ist</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">St. Pauli eine Torchance hat</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">die gegnerische Mannschaft eine 	Torchance hat</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">eine Mannschaft ein Tor macht 	(egal welche)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">eigentlich gar nichts passiert</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3387" title="vorspiel" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/vorspiel.jpg" alt="vorspiel" width="500" height="326" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Vor dem Anpfiff</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber nun zum Spiel: Das ist ja so eine Sache, gerade mit St. Pauli. Die Fans gingen durch ein ganz langes, ganz tiefes Tal mit ihrer Mannschaft, und inzwischen ist man froh, in der zweiten Liga ziemlich weit oben in der Tabelle gelandet zu sein. Aber das bedeutet nicht, dass die Leidenszeit zuende ist &#8211; Als St.-Pauli-Fan muss man wohl eine gewisse Leidensbereitschaft mitbringen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Natürlich steht man nicht nur mit tausenden von Fans im Stadion, sondern auch mit tausenden von Trainern, Sportreportern oder Kritkern. Ich durfte feststellen, dass es durchaus erlaubt ist, auf die eigene Mannschaft zu schimpfen, wenn die Leistung hinter den Erwartungen zurückbleibt, aber Pfiffe wie in anderen Stadien gab es nicht – weder für die eigene Mannschaft noch für den Gegner. Schmähgesänge für Arminia? Fehlanzeige. Das macht die Atmosphäre sehr angenehm und entspannt, was sich in einer großen Zahl von weiblichen Besuchern, teilweise nebst Kindern, niederschlägt. Jedenfalls hörte man durchaus Kritik wie „Das ist ja Kreisklasse“ oder „gut, dass ich keine Dauerkarte für die nächste Saison bekommen habe“, aber an der Hingabe ändert es nichts – oder nur wenig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3388" title="whip" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/whip.jpg" alt="whip" width="500" height="275" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Herren auf dem Zaun sind zuständig für die Choreographie der Ultras.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ach ja, das Spiel. Das hätte in der ersten Halbzeit durchaus ein wenig dynamischer sein dürfen. Das Zuspiel bei St. Pauli wirkte teilweise doch verbesserungswürdig, und man hatte – da man in der ersten Hälfte hinter dem Tor der Heimmannschaft stand, schon ein bisschen Angst, wenn Arminia eine Torchance herausspielte. Irgendwann stand es dann auch 0:1 für den Gegner. Man ging also recht unzufrieden in die Pause, und in der zweiten Halbzeit war das heimische Tor weit weg, und man konnte das Elend nicht so genau sehen (dafür aber das vor dem gegnerischen Tor sehr genau &#8230;).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3389" title="halbzeit2" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/halbzeit2.jpg" alt="halbzeit2" width="500" height="375" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Nach der Halbzeit: Die Spieler kehren auf den Platz zurück</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die zweite Halbzeit war temporeicher, auch spielte St. Pauli diverse Chancen heraus und war oft im Ballbesitz, aber bei einer fatalen Mischung aus ungenügendem Zuspiel, Pech und eigenartigen Schiedsrichterentscheidungen (die prompt mit Rufen wie „Schieber“ oder „Hoyzer“ quittiert wurden) gelang der Ausgleich leider nicht, und das Spiel endete mit dem Halbzeitstand (wenigstens kassierte St. Pauli nicht noch ein Tor).</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3390" title="abendkreis" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/abendkreis.jpg" alt="abendkreis" width="500" height="288" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Arminen lassen sich von ihren mitgereisten Fans feiern, während die Mannschaft von St. Pauli eher eine Art meditativen Abendkreis bildet. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3391" title="abschied" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/abschied.jpg" alt="abschied" width="500" height="245" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Trotz der Niederlage wird die Mannschaft gefeiert. Es sind eben irgendwie Helden, unsere Weltpokalsiegerbesieger, ob sie gewinnen oder verlieren.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3392" title="endstand" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/endstand.jpg" alt="endstand" width="500" height="375" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Der Halbzeitstand, der auch der Endstand war</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht genug loben kann man die friedliche Atmosphäre im Stadion – keine bengalischen Feuer, keine Randale, ein Bierbecherwurf gegen die Schiedsrichter wurde von den Fans sehr scharf kritisiert, Arminia- und Pauli-Fans verließen das Stadion gemeinsam und – es gab keine sichtbare Polizeipräsenz. Ich hätte nur gerne gesehen, wie St. Pauli gewinnt oder wenigstens ein Tor schießt, also muss ich wohl wieder hin. <img src='http://knittinganarchist.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3393" title="herz" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/03/herz.jpg" alt="herz" width="500" height="348" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ein schöner Nachmittag mit schöner Atmosphäre und sehr netten Leuten!</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/10d92541d3294aafa9a1ebadb881ade3" width="1" height="1" alt=""></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Winterwunderland Hamburg / Winter Wonderland Hamburg</title>
		<link>http://knittinganarchist.de/2010/01/30/winterwunderland-hamburg-winter-wonderland-hamburg/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jinx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faces of Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ja, ich weiß. Viele nervt es, ich finde es toll, das Winterwunderland Hamburg. Hier ein paar Impressionen, aufgenommen hinter unserem Haus im Zentrum Hamburgs.
Yes, I know: many do hate it, but I love it, the winter wonderland Hamburg. Here are some impressions I&#8217;ve taken today just behind our house in the city of Hamburg.

Am Isebekkanal
At [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3200" title="schnee2" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/01/schnee2.jpg" alt="schnee2" width="500" height="375" /></p>
<p>Ja, ich weiß. Viele nervt es, ich finde es toll, das Winterwunderland Hamburg. Hier ein paar Impressionen, aufgenommen hinter unserem Haus im Zentrum Hamburgs.</p>
<p><strong>Yes, I know: many do hate it, but I love it, the winter wonderland Hamburg. Here are some impressions I&#8217;ve taken today just behind our house in the city of Hamburg.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3201" title="schnee1" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/01/schnee1.jpg" alt="schnee1" width="500" height="375" /></p>
<p>Am Isebekkanal</p>
<p><strong>At the Isebek canal</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3202" title="schnee4" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/01/schnee4.jpg" alt="schnee4" width="500" height="375" /></p>
<p>Neben unserem Haus</p>
<p><strong>Right besides our house</strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3204" title="schnee5" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/01/schnee5.jpg" alt="schnee5" width="500" height="375" /></strong></p>
<p>Der Isebekkanal<strong> </strong></p>
<p><strong>The Isebek canal</strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-3205" title="schnee6" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2010/01/schnee6.jpg" alt="schnee6" width="500" height="375" /></strong></p>
<p>Nochmal der Isebekkanal, diesmal eine andere Stelle. Auch die Eisfläche ist völlig eingeschneit.<strong></strong></p>
<p><strong>The Isebek canal again, but a different view. The ice is covered with snow completely.<br />
</strong></p>
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		<title>Hamburger Winter</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 06:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jinx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faces of Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/12/winter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2841" title="winter" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/12/winter.jpg" alt="" width="500" height="351" /></a></p>
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		<title>Kein Zen in der Ponybar</title>
		<link>http://knittinganarchist.de/2009/11/02/kein-zen-in-der-ponybar/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jinx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events (knitting / Stricken)]]></category>
		<category><![CDATA[Faces of Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Oder: Where not to go too often &#8230;
Es gibt in Hamburg mehrere Stricktreffs, unter anderem den in der Ponybar, der 14-tägig sonntags stattfindet. Die Ponybar liegt am Salvador-Allende-Platz im Grindelviertel. Nun ist es ja immer etwas schwierig, eine geeignete Location aufzutun für einen Stricktreff &#8211; zu laut, zu dunkel, zu kleine Tische etc. Andererseits ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/11/ponybar.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2652" title="ponybar" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/11/ponybar.jpg" alt="" width="500" height="440" /></a></p>
<p>Oder: Where not to go too often &#8230;</p>
<p>Es gibt in Hamburg mehrere Stricktreffs, unter anderem den in der Ponybar, der 14-tägig sonntags stattfindet. Die Ponybar liegt am Salvador-Allende-Platz im Grindelviertel. Nun ist es ja immer etwas schwierig, eine geeignete Location aufzutun für einen Stricktreff &#8211; zu laut, zu dunkel, zu kleine Tische etc. Andererseits ist eine Unabhängigkeit von Wollgeschäften ein hohes Gut, das man nicht leichtfertig aufgeben sollte.</p>
<p>In die Ponybar gehe ich eher selten, da ich einen Stricktreff pro Woche im allgemeinen ausreichend finde. Doch an diesem Sonntag war ich mal wieder da. Mein Eindruck ist, dass es immer ungemütlicher wird. Tischreservierungen werden nicht entgegengenommen, sodass man sich, wenn man nachmittags ankommt, erstmal irgendwohin quetscht, bis ein Sofa frei wird, dann stürmen alle mittlerweile versammelten Strickerinnen dorthin. Leider reichte der Platz nicht aus, sodass man sich heute auf zwei weit voneinander entfernten Tische aufteilen musste.</p>
<p>Die Location ist zudem relativ lärmig und unruhig, sodass es schon schwierig ist, die Leute zu verstehen, die relativ in der Nähe sitzen, wobei man sitzt wie die Sardinen in der Dose &#8211; auf staubigen Fünfzigerjahre-Sesseln, die nicht unbedingt bequem sind (hallo, Milbenkolonie!). Gemütlich geht jedenfalls anders, anstrengend geht genau so.</p>
<p>Es gibt allerdings zwei Vorteile: Die Gruppe ist nett, und die Getränke sind relativ günstig. Das wäre es dann aber auch schon.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Prager Ausblick / Like a view in Prague</title>
		<link>http://knittinganarchist.de/2009/10/30/ein-prager-ausblick-like-a-view-in-prague/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jinx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faces of Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230; in Hamburg-Eppendorf
&#8230; in Eppendorf, Hamburg, Germany
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/eppendorf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2636" title="eppendorf" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/eppendorf.jpg" alt="" width="500" height="406" /></a></p>
<p>&#8230; in Hamburg-Eppendorf</p>
<p><strong>&#8230; in Eppendorf, Hamburg, Germany</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zen des Alltags III / Everyday Zen III</title>
		<link>http://knittinganarchist.de/2009/10/28/zen-des-alltags-iii-everyday-zen-iii/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 18:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jinx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Everyday Zen / Zen des Alltags]]></category>
		<category><![CDATA[Faces of Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[
oder: Einfach mal Pause machen.
Ich habe es immer bedauert, dass es so wenige Tea-Rooms in Deutschland gibt, da ich Kaffee nicht mag (allerdings mache ich eine Ausnahme für Jamaica Blue Mountain oder St. Helena) und die Plörre, die meist in Cafés ausgeschenkt wird, nur im weiteren Sinne als Tee bezeichnet werden kann. Glücklicherweise gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/teeria.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2615" title="teeria" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/teeria.jpg" alt="" width="500" height="513" /></a></p>
<p>oder: Einfach mal Pause machen.</p>
<p>Ich habe es immer bedauert, dass es so wenige Tea-Rooms in Deutschland gibt, da ich Kaffee nicht mag (allerdings mache ich eine Ausnahme für Jamaica Blue Mountain oder St. Helena) und die Plörre, die meist in Cafés ausgeschenkt wird, nur im weiteren Sinne als Tee bezeichnet werden kann. Glücklicherweise gibt es eine Teestube in Hamburg Eimsbüttel, dort, wo ich oft einkaufen gehe. Und wenn ich schon mal da bin, kann ich auch noch ein paar Schritte weitergehen und einkehren, auf eine Kanne exzellenten Tees, ein Sandwich oder ein Stück hausgemachter Tarte. Dabei kann man ganz wunderbar stricken, und es entspannt enorm, was auch daran liegt, dass es ein modernes Etablissement ist, mit angenehmer Musik und relativ ruhig. Den Tee kann man auch kaufen. Ein idealer Ort zum &#8220;knitting in public&#8221;, denn meiner Erfahrung nach sollte die Orte, die man dafür auswählt, nicht allzu gruselig oder bizarr sein. <img src='http://knittinganarchist.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/teeria2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2616" title="teeria2" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/teeria2.jpg" alt="" width="500" height="271" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freilichtmuseum am Kiekeberg</title>
		<link>http://knittinganarchist.de/2009/10/21/freilichtmuseum-kiekeberg/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jinx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faces of Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[on tour]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da es nicht geregnet hat, war ich mal wieder unterwegs. Diesmal haben Mutter Jinx und ich das Freilichtmuseum am Kiekeberg heimgesucht, das südlich von Harburg gelegen ist. Da es bedeckt und kühl war, hatten wir das Museum praktisch für uns alleine.
Dort wurden verschiedene für die Gegend typische Bauernhäuser und Nutzbauten zu einem Ensemble zusammengestellt, samt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/eingang.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2566" title="eingang" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/eingang.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Da es nicht geregnet hat, war ich mal wieder unterwegs. Diesmal haben Mutter Jinx und ich das <a title="Kiekeberg" href="http://www.kiekeberg-museum.de/" target="_blank">Freilichtmuseum am Kiekeberg</a> heimgesucht, das südlich von Harburg gelegen ist. Da es bedeckt und kühl war, hatten wir das Museum praktisch für uns alleine.</p>
<p>Dort wurden verschiedene für die Gegend typische Bauernhäuser und Nutzbauten zu einem Ensemble zusammengestellt, samt weitgehend originalgetreuer Einrichtung. Dazu gibt es ein Gasthaus mit leckeren regionalen Gerichten und ein Ausstellungsgebäude, das über das Landleben informiert.</p>
<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/bauernhaeuser.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2567" title="bauernhaeuser" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/bauernhaeuser.jpg" alt="" width="500" height="362" /></a></p>
<p>Der Gesamteindruck ist recht malerisch, was jedoch nicht darüber hinwegtäuscht, wie karg und anstrengend die bäuerliche Existenz gewesen sein muss.</p>
<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/kueche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2568" title="kueche" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/kueche.jpg" alt="" width="405" height="500" /></a></p>
<p>Frugal ist Trumpf: Eine relativ moderne Küche.</p>
<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/bienenkoerbe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2571" title="bienenkoerbe" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/bienenkoerbe.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Ein Bienenzaun, wie man ihn aus der Lüneburger Heide kennt.</p>
<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/backstube.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2569" title="backstube" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/backstube.jpg" alt="" width="500" height="367" /></a></p>
<p>Eine alte Backstube</p>
<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/spinnstube.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2575" title="spinnstube" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/spinnstube.jpg" alt="" width="500" height="399" /></a></p>
<p>Naturgemäß interessierte mich der Bereich Faserverarbeitung besonders. Keine historische Bauernstube ohne Spinnrad, und auch hier findet man einen Webstuhl und mehrere Spinnräder versammelt. Im Eingangsgebäude gibt es sogar eine Lehrwerkstatt, wo gesponnen und auf großen Webstühlen gewebt wird. Mit der Dame, die die Vorführungen macht, habe ich mich angeregt unterhalten. Sie sponn auf einem &#8230; Henkys! Wir waren uns einig, dass es ein tolles Rad ist, das kaum Wünsche offenlässt. <img src='http://knittinganarchist.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tiere gab es natürlich auch.</p>
<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/gaense.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2570" title="gaense" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/gaense.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Zum Beispiel diese sehr lauten und sehr streitbaren Viecher.</p>
<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/schafe.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2572" title="schafe" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/schafe.jpg" alt="" width="500" height="249" /></a></p>
<p>Die Damen positionierten sich ob der mäßigen Temperaturen eher windgeschützt.</p>
<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/schweine2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2573" title="schweine2" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/schweine2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Und natürlich meine besonderen Freunde: Schweine! Die Großen wühlten draußen nach Eicheln (dieses Bild steuerte Mutter Jinx bei) &#8230;</p>
<p><a href="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/schweine1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2574" title="schweine1" src="http://knittinganarchist.de/wp-content/uploads/2009/10/schweine1.jpg" alt="" width="500" height="400" /></a></p>
<p>Die Kleinen schliefen im Stall.</p>
<p>Der zum Museum gehörige Laden ist übrigens wirklich mal was anderes: Hier gibt es altmodische, aber schöne und sehr hochwertige Dinge. Ich habe mir ein emailliertes Sieb geleistet, ebenso wie eine kleine Flasche Sanddornlikör, Seifen und ein Kochbuch. Auch die Lebensmittel sind sehr schön und aus regionaler Produktion.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitten in der Stadt / Right in the Middle of Town</title>
		<link>http://knittinganarchist.de/2009/06/13/mitten-in-der-stadt-right-in-the-middle-of-town/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 19:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jinx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faces of Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fast ein Wasserschloss, und das mitten in Bergedorf.
Almost a moated castle, but located in the city of Bergedorf.

Romantischer Zugang.
A romantic access.

Norddeutsche Backstein-Renaissance.
Redbrick Renaissance, made in Northern Germany.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Bergedorf 2" src="http://knittinganarchist.de/pix/hamburg/bergedorf2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Fast ein Wasserschloss, und das mitten in Bergedorf.</p>
<p><strong>Almost a moated castle, but located in the city of Bergedorf.</strong></p>
<p><img class="aligncenter" title="Bergedorf 1" src="http://knittinganarchist.de/pix/hamburg/bergedorf1.jpg" alt="" width="371" height="500" /></p>
<p>Romantischer Zugang.</p>
<p><strong>A romantic access.</strong></p>
<p><img class="aligncenter" title="Bergedorf 3" src="http://knittinganarchist.de/pix/hamburg/bergedorf3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Norddeutsche Backstein-Renaissance.</p>
<p><strong>Redbrick Renaissance, made in Northern Germany.</strong></p>
]]></content:encoded>
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