Nu isser abgearbeitet, der Worldwide Knit in Public Day 2010, der dieses Jahr an zwei Terminen stattfand. Nach der etwas trüben Erfahrung im letzten Jahr (Stricken in der Besenkammer, Kaffeefahrtatmosphäre, Luft wie im Raubtierkäfig und zu wenig Platz, aber das Schloss war sehr schön, wenigstens von außen) hatten Einbeiein beschlossen, für dieses Jahr ein Alternativevent auf die Beine zu stellen, das nicht den Anspruch hatte, jedem zu gefallen, aber vielleicht wenigstens uns.

Das Wetter machte uns teilweise einen Strich durch die Rechnung, somit entfiel das Ausschwärmen in die Stadt bei Kälte und Regen, dafür strickten wir im Café von Mylys. Um 14.00 Uhr fand dann eine Einführung ins Spinnen mit der Handspindel statt, die so gut besucht war, dass wir vom Café in den größeren der hinteren Räume ausweichen mussten. Die mitgebrachten Spindeln reichten gerade so, die von Susanne (Filzflash) vorbereiteten Garnpäckchen reichten auch, und wir können stolz vermelden, dass jede Teilnehmerin gelernt hat, einen zusammenhängenden und sogar schon ziemlich gleichmäßigen Faden zu spinnen.

Danach beschlossen wir allerdings, dass wir das Wetter Wetter sein lassen und trotzdem zum Yarn Bombing ausschwärmen.

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Schock am Glascontainer – ein gehäkeltes Spinnennetz

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Die phallische Gesamtaussage des Pollers erhält durch feminine Accessoires einen Gegenpol.

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Eine Kralle für ein Straßenschild

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weithin leuchtend

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Einbeieins Mobile  (Foto: Einbeiein)

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Tryste und Tiamant nach erfolgreicher Gemeinschaftsnäharbeit

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Einbeiein hatte ihre Vorliebe für bewegliche aber diskrete Teile entdeckt

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Trystes Granny-Square an der Sternschanze

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Manchmal ist es ein Suchspiel, aber das soll auch so sein. :D

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