January 15, 2010 - כ"ט טבת תש"ע
Neben den KawKawEsque-Socken bekommt Mutter Jinx eine Nostepinne zum Geburtstag, da sie auch Stränge verstrickt, die vorher zu einem Knäul gewickelt werden müssen. Entsprechendes teilte ich Herrn Jinx mit (immerhin sind die Geschenke von uns beiden). Nun muss man wissen, dass Herr Jinx sich das Wort Nostepinne nicht merken kann, nicht gewillt ist, in die Feinheiten der Faserverarbeitungsterminologie tiefer einzudringen, und entsprechendes Utensil daher Wikingerdildo nennt, was sich inzwischen bei uns als Bezeichnung eingebürgert hat. Daraus entstand folgender Dialog:
Ich: Wir schenken meiner Mutter auch noch einen Wikingerdildo.
Herr Jinx: Wieso?
Ich: Das ist sehr praktisch. Ich werde ihr auch gleich zeigen, wie man ihn benutzt. (nur zur Info: Wir treffen uns in einem Speiserestaurant …)
Herr Jinx: *brüll*
Lange bevor der Mann aufhörte zu lachen, fiel mir auf, dass das dieses Gespräch Außenstehenden ein wenig eigenartig erscheinen mag, aber zum Glück hat es ja niemand gehört. Aber wie auch immer, ich habe mich entschlossen, das Teil – passend zum Dialog – ein wenig bondagemäßig einzupacken. Wenn schon, denn schon.
Die Anleitung habe ich dann aus Sicherheitsgründen doch lieber ausgedruckt.

January 15, 2010 - כ"ט טבת תש"ע at 9:50 pm
You’ve made my day!
Ich sitze hier und grinse vergnügt vor mich hin! Einfach nur gut!
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January 15, 2010 - כ"ט טבת תש"ע at 10:03 pm
phantastische Verpackung, mein Komliment! Kann mir das Grinsen nur schwer verkneifen…
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January 16, 2010 - א' שבט תש"ע at 9:51 am
*breitgrins*
Tolle Verpackung!!
Viele Grüße von Heike
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January 16, 2010 - א' שבט תש"ע at 10:36 am
Und dann schön laut beim öffentlichen Überreichen sagen: für die langen Winterabende an denen du dich langweilst…..
Muahhhhhhh
Martina
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