July 1, 2009 - ט' תמוז תשס"ט


Englischlehrerin (Muttersprachlerin) sucht strickbegeisterte Leute, die Englisch lernen wollen. Ort: Hamburg.

Kontakt: knit_english ( at) hotmail.de

Wie stellst Du Dir das ideale Strickbuch vor?
Mal abgesehen davon, daß einem möglichst viele Modelle gefallen sollten: Was ist Dir noch wichtig?
Wärst Du bereit, für eine höhere Qualität (Einband, Papier, Format etc.) auch einen höheren Preis zu bezahlen?

Herzlichen Dank an Tina für die heutige Frage!

Nachdem ich das Wollschaf letzte Woche total verschnarcht habe, fiel es mir gestern wieder ein, und ich las mir die Frage durch. Sie hat mich zum Nachdenken angeregt, sogar sehr. Ich ging im Geiste die Strickbücher durch, die für mich wichtig oder unverzichtbar sind, und ich kam auf keinen gemeinsamen Nenner, da sie sehr unterschiedlich sind.

Zunächst also zur einfachen Frage: Ja, ich bin bereit, für ein hochwertig gestaltetes Buch auch einen höheren Preis zu bezahlen, vorausgesetzt, der Inhalt fällt gegenüber der Aufmachung nicht ab.

Zur Kernfrage, wie das perfekte Strickbuch für mich aussieht, gibt es eine kurze, aber keine einfache Antwort, unabhängig von gestalterischen oder thematischen Fragen: Das perfekte Strickbuch ist wirklich intelligent gemacht. Der Rest sind Marginalien.

Zufall, aber lustig: Mein Unterwegs-Projekt hat dieselben Farben wie mein Fahrrad, wie man hier sieht. Um den deutlichen Streifeneffekt zu erzielen, fleddere ich Kauni-Effektgarn auseinander, aus einem Knäul mache ich so zwei.

A mere accident, but funny: My on-the-go project has exactly the same colours as my bike, as you can clearly see. For getting this clear stripe effect I had to loot a ball of Kauni effect yarn. One ball becomes two.

Kunsttempel

Wir waren mal wieder unterwegs, diesmal zur Kunststätte Bossard in der Nordheide, einem Gesamtkunstwerk im Grünen. Das Ensemble besteht aus Architektur, Plastik, Malerei, Kunsthandwerk und Gartenbau. Man kann sagen, dass dem Ehepaar Bossard tatsächlich gelungen ist, ein Gesamtkunstwerk zu schaffen. Nähere Informationen gibt es hier. Geplant und errichtet wurde die Anlage von Johann Michael Bossard (1874 – 1950) unter Mithilfe seiner Frau Jutta, geborene Krull (1903 – 1996).

Johann Bossards Werk kannte ich bisher nicht, aber das hat nicht viel zu bedeuten, denn beim Studium der Kunstgeschichte beschäftigt man sich vor allem mit den Delikatessen, während Wurststullen und Käsenknäckebrote sich später von ganz allein einstellen, sozusagen. Ohnehin gilt: Man kann nicht alles kennen.

Der Weg dahin ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zwar nicht dornig, aber etwas mühsam: Nach der Fahrt mit Bus und Bahn hat man einen Spaziergang von ca. 3 km vor sich, bevor man die Kunststätte erreicht. Zunächst fallen die verschiedenen Gebäude ins Auge, die ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Zunächst das neue Atelier, in dem sich ein Ausstellungsraum befindet, dann die historischen Bauwerke: Das Wohn- und Atelierhaus, der Kunsttempel und der Schweizer Schuppen. Das erste ist im Stil der Heimatschutzarchitektur errichtet, der Kunsttempel weitgehend im expressionistischem Stil, während das neue Atelier ein moderner Funktionsbau ist, das jedoch Elemente der vorandenen Architektur aufnimmt. Beim Schweizer Schuppen schließlich handelt es sich um einen einfachen, schmucklosen Holzbau.

Kunsttempel und Wohn- und Atelierhaus.

Die Architektur zeichnet sich durch die Verwendung traditioneller Baustoffe aus, wie sie in der Region üblich sind, ebenso werden Bauelemente lokaler Traditionen aufgenommen. Dies wird vor allem durch den ideologisch motivierten Heimatschutzstil transportiert.

Das Wohn- und Atelierhaus, Front

Die Rückseite des Wohn- und Atelierhauses

Kunsttempel, vom ehemaligen Klostergarten aus gesehen.

Die Architektur ist durchaus beeindruckend, harmonisch aufeinander abgestimmt und für Region wie Umfeld passend. Eine Ausstellung mit den Werken vor allem Johann Bossards gibt es im neuen Ateliergebäude. Und da wurde es bunt und etwas komisch.

Neues Atelier: Ausstellung

Stilistisch hat Bossard einen weiten Weg zurückgelegt: vom Jugendstil über Expressionismus bis hin zu einer stark abstrahierenden Formensprache für das nach dem 2. Weltkrieg entstandene Spätwerk.

Neues Atelier: Ausstellung

Kunsttempel, Eingang und Statuen

Aber nun zu der bildenden Kunst. Als wir im Innenraum des Kunsttempels saßen, fand folgender Dialog statt:

Ich: “Wie findest du es?”
Mutter Jinx: “Ich finde es ein bisschen gruselig”

Dem konnte ich mich anschließen. Es ist jedoch die Kurzversion, unmittelbar, unzensiert und unverbildet, doch die ausführliche ist ein bisschen komplexer.

Kunsttempel, Pfeiler im Innenraum

Bei den frühen Werken fühlt man sich an F. Hodler erinnert, und es fällt auf, dass Bossard ein Anhänger der Lebensreform-Ideologie war (die in sich aus unterschiedlichen Strömungen bestand). Dies drückt sich sowohl thematisch als auch stilistisch aus. Nun bedeutete “Lebensreform” nicht einfach, vegetarisch zu essen, aufs Land zu ziehen, mehr Sport zu treiben oder einfach nur gesünder zu leben; es verband die Forderung nach einer naturnäheren Lebensweise mit einer Art Heilsversprechen und berührte damit Bereiche, die als esoterisch bezeichnet werden können. Zu beachten ist, dass im Zentrum dieser Ideologie nicht einfach die Natur als Ganzes, sondern der Mensch stand, im Gegensatz zu den zeitgenössischen ökologischen Richtungen.

Kunsttempel, Boden

Und da wird es auch schon problematisch. Nicht wenige Richtungen der Lebensreform-Bewegung wies inhaltliche Berührungspunkte zu diesbezüglichen, zeitlich später formulierten Thesen der Nationalsozialisten auf; ebenso den Wunsch nach einem “neuen” Menschen, der die sogenannten degenerativen Begleiterscheinung des modernen Lebens abwirft und so eine wie auch immer geartete Befreiung oder Erlösung erzielt.

Stilistisch bediente sich die vom Nationalsozialismus propagierte oder wohlwollend betrachtete Kunst einer vergleichbaren Formensprache, wie sie auch von vielen Künstlern verwendet wurde, die der Lebensreform-Bewegung nahestanden. Dies ist auch bei Bossard der Fall: Wir haben viele, relativ klotzig wirkende und oft unbekleidete Menschen, die in der Natur herumstehen, ja, sogar nackt Holz fällen (warum auch immer sie das tun) und oft visionär und mit entrücktem Gesichtsausdruck in die Ferne schauen. Was sie sehen, ist nicht erkennbar, und bei dem transportierten Pathos bin ich mir auch nicht so sicher, ob ich das auch sehen muss, geschweige denn erleben will. Das Ganze wirkt relativ statisch und von der Aussage her doch etwas beliebig bzw. vage.

Bei der stilistischen Nähe des Frühwerks zu Ferdinand Hodler fällt doch ein gravierender Unterschied ins Auge, abgesehen von der künstlerischen Meisterschaft: Hodler, ob seine Werke einem nun gefallen oder nicht, thematisiert in großen Teilen seines Schaffens den Menschen in verschiedenen Zuständen der Befindlichkeit und der Selbstreflexion, auch in Zweifel oder Zerrissenheit. Bei Bossard … gucken die immer so. Es fehlt ein wenig die inhaltliche Tiefe, die das Werk anderer Künstler auszeichnet.

Es ist nur konsequent, dass Bossard in den frühen dreißiger Jahren Anschluss an die Nationalsozialisten suchte. Als Künstlerkollegen, denen er sich verwandt fühlte, als “entartet” klassifiziert wurden, zog er sich jedoch zurück und beschränkte sich auf seine Lehrtätigkeit und auf die Gestaltung der Kunststätte in der Nordheide. Bossard befürchtete ebenfalls, das Missfallen der Nationalsozialismus zu erregen, was kaum am Inhalt oder der Darstellung gelegen haben dürfte, sondern an eher formalen Kriterien wie Pinselführung oder Farbigkeit, denn dies hätte ein Berufsverbot nach sich gezogen und so seinen Lebensunterhalt gefährdet und seine Arbeit an seinem Lebenswerk, der Kunststätte beendet.

Das Spätwerk, das äußerst spärlich vertreten ist, wird vor allem durch Landschaftsgemälde repräsentiert, die mehr oder weniger abstrakt die Heide darstellen. Dies erscheint verständlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass der “Neue Mensch” auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs verlorenging bzw. zusammengeschossen als Versehrter oder zumindest Traumatisierter zurückkehrte und das mit dem visionären In-die-Ferne-schauen in Zukunft lieber bleiben ließ.

Kunsttempel, “Altarbild”

Der Kunsttempel hat wieder seine eigene Problematik: Laut Faltblatt, das man an der Kasse bekommt, stellt Bossard dort die Gottesfrage. Außerdem ist in dem Heft zu seinem Leben und Werk zu lesen, dass dieses Bauwerk dem müden Wanderer zur Ruhe und Einkehr dienen soll, wobei der Erfolg – betrachtet man die Innenraumgestaltung – ein eher zweifelhafter sein dürfte. Soßige, gedeckte Farbigkeit, Schummerlicht selbst am hellen Tag (hier wurden Möglichkeiten der Glasdachkonstruktion eindeutig verschenkt), unruhige Wand-, Decken- und Stützengestaltung sind dem nicht eben förderlich.

Kunsttempel – Dachkonstruktion

Etwas anstrengend ist auch, dass kein Zentimeter ungestaltet blieb, ein echtes Horror-Vacui-Syndrom also: Die Pfeiler sind über und über mit Schnitzereien bedeckt, jeder Zentimeter der Wände sind bemalt, ebenso Deckenbalken und sogar Glasflächen. Der Boden schließlich besteht aus einem kleinteiligen, Mosaik aus verschiedenfarbigen Natursteinen. Die Antwort auf die Gottesfrage ist in diesem Vielklang nur schwer zu entdecken, und ich gestehe freimütig, dass sie mir entging.

Der Innenraum hielt also nicht, was der Bau von außen versprach, denn da wird durchaus geschickt und überzeugend mit traditionellen Materialien, Reminiszenzen an die lokalen Traditionen (Backsteingotik) und expressionistischer Architektur gespielt.

Auch im Detail fasziniert der Bau, denn mit dem dunkelroten Klinker kontrastieren die farbigen Keramik-Zierelemente durchaus spannend.

Kunsttempel: Keramikverzierungen am Außenbau

Kunsttempel: Keramik am Außenbau

Aber weiter mit der Malerei: Besonders unerfreulich wirkten die Themenräume Eddasaal und Urgebraus (ich distanziere mich ausdrücklich von dieser Begrifflichkeit). Der Eddasaal, na sagen wir: Eddazimmer (wegen der doch überschaubaren Größe) ist der nordischen Göttersage gewidmet, was zur Entstehungszeit entsprechend in Mode war.

Wohn- und Atelierhaus: Eddasaal

Eddasaal: figürliche Keramik. Bis auf den mittleren Porträtkopf nehmen sie auf die Edda Bezug. Odin (oben links) ist besonders misslungen).

Eddasaal: Mosaikfußboden

Eddasaal: Nackt und visionär der Sonne entgegen

Eddasaal: Dargestellt ist … was auch immer. Im Zweifelsfall ist es Ragnarök

Während der Kunsttempel innen eine gedeckte Farbigkeit aufweist, wählte Bossard hier kräftige, leuchtende Schattierungen. Und das macht die Betrachtung vielleicht noch anstrengender, weil auch noch eine kräftige Portion Pathos hinzukommt, die dem Kunsttempel (erfreulicherweise) weitgehend abgeht.

Und hier geht’s zum Urgebraus

Wohn- und Atelierhaus: Das Urgebraus

Ach ja, das Urgebraus! Das befindet sich als halbabstraktes Deckengemälde in einem Seitenraum des Eddasaals. Na, Raum ist vielleicht übertrieben, es ist eher eine Kammer. Da dieses Urgebraus ja so etwas wie eine Darstellung der Schöpfung ist, fragt man sich schon, ob dem nicht ein wenig mehr Platz angemessen gewesen wäre als ein Raum bietet, der nur wenig größer als eine Besenkammer ist und zudem so dunkel, dass man nur sehr wenig erkennt. Aber gut, es war vielleicht nichts anderes mehr frei.

Der Eingang zum Klostergarten

Neben dem Wohn- und Atelierhaus befindet sich der Klostergarten, der nicht mehr erhalten ist. Hier wurde wohl – in der ursprünglichen Anlage – die Gartenarchitektur mittelalterlicher Klöster aufgenommen.

Der Klostergarten mit unklösterlichem Frauenakt in der Apsis

Das bringt mich zum nächsten Punkt: den Skulpturen, die an vielen Stellen des Gartens zu finden sind.

Im Garten: Skulpturenreihe

Man findet sie konzentriert, aber auch verstreut, aus unterschiedlichen Materialien gefertigt und verschiedenen Stilrichtungen zuzordnen, was insgesamt einen etwas inkonsistenten Eindruck hinterlässt. Das Teil im Vordergrund, das wirkt wie ein überdimensionierter Zimmerbrunnen befindet sich in unmittelbarer Nähe zu den sattsam bekannten heroisiererten figürlichen Darstellungen.

Stelen vor dem Kunsttempel

Diese Skulptur gehört zu den interessanteren; sie wirkt, als wäre ein Totempfahl die Inspirationsquelle gewesen.

Bleibt schließlich die großzügige, langgestreckte Gartenanlage, die in mehrere Teile gegliedert ist. Zunächst gibt es eine naturnah gestaltete Heidelandschaft.

Heidelandschaft im Garten

Heidegarten

Allee der Monolithen und Grabstein des Künstlerehepaars

Steinkreis

Zum Garten gehört noch ein riesiges, durch Nadelgebäum gebildetes Omega, das ich jedoch nicht fotografiert habe, da es von ebener Erde aus nicht zu erfassen ist und aus der Vogelperspektive erheblich mehr hermachen dürfte. Lassen wir wieder Mutter Jinx zu Wort kommen, die meinte: “Muss hier alles so bedeutungsschwer sein?” Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Ob es mir gefallen hat, kann ich nicht eindeutig beantworten. Von der Architektur her: ja. Vom Garten her: auch. Von den Kunstwerken her: nun … eher nicht so. Mir fiel auf, wie wenig geschlossen das Werk Bossards wirkt, vergleicht man es mit anderen Künstlern, die auf eine ähnlich lange Schaffensphase zurückblicken konnten. Man erkennt Werke vieler Maler auf einen Blick, auch wenn sie ihre Kunst dem jeweils herrschenden Stil anpassten. Bei Bossard ist das nicht unbedingt der Fall.

Gerade der Teil des Werkes, das ab den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstand, wirkt zuweilen ideologisch überfrachtet, was mir schnell auf die Nerven ging, und es schien mir, als wäre der Vermittlung der “großen Idee” die künstlerische Tiefe, die Aussage geopfert worden.

Selbstverständlich ist dieses künstlerisch etwas uneinheitliche Gesamtkunstwerk erhaltenswert und auf seine Art auch einmalig. Doch hätte ich mir eine etwas kritischere Präsentation der Werke gewünscht, die ideologisch befrachtet sind. Es ist mit dem Wissen und den Erfahrungen, die man als heutiger Mensch hat, nicht möglich, die Lebensreformbewegung nicht in dem historischen Kontext zu sehen, in den einige ihrer Richtungen sich selbst begeben haben, zumindest ist es nicht empfehlenswert, dies zu versuchen. Dieser Aspekt schien mir in den begleitenden Texten zu wenig berücksichtigt.

Trotz dieses etwas unenthusiastischen Berichts war es ein lohnender Besuch, der mir viele neue Eindrücke verschaffte – und sehr viel Gesprächsstoff.

Morgen, 7. Juli 2009, treffen wir uns wieder zum gemeinsamen Stricken und Schnacken. Weitere Informationen zum Wann und Wo gibt es hier.

Tomorrow, July 7, 2009 we will meet again for knitting and chatting. Please view this page for details.

Was strickt man bei Hitze? Eine schwierige Frage.

  • Mein Kraka-Tuch in Alpaca-Mischgarn? Bäääh! Klebt.
  • Mohair? Das soll wohl ein Witz sein.
  • Der Celtic aus selbstgesponnener Wolle? Nur für Leute mit masochistischer Ader.
  • Die Evilla-Jacke oder die Patch-Weste? Kommt gar nicht infrage, da das Zeug beginnt, mich zu bedecken.
  • Mein Taschenprojekt mit Seite? Klebt.
  • Der Swirl-Shawl? Wolle zu haarig. Fällt aus.
  • Baktus? Reines Alpaka. Verbietet sich von selbst (dann schon lieber Kraka).

Bleiben erstaunlicherweise ein Kauni-Tuch, da es noch nicht zu groß ist und die Wolle einen recht “trockenen” Griff hat, der Leinenpullover von Karen Noe und der Alligator-Wrap aus kühler Koigu. Letzterer geht gerade so, weil er auch schon recht groß ist (siehe “Decken-Effekt”). Großtaten werden nicht zu erwarten sein, leider.

It’s difficult to find a project that I really want to knit at the moment. It’s just too hot, and most materials just feel disgusting. There are only three acceptable ones, a Kauni triangular shawl, a summer sweater made of linen yarn, and the alligator wrap. But the latter is almost to big – a bit like a blanket.

Wer strickend im Internet unterwegs ist, der weiß, dass es nichts gibt, was man nicht auch irgendwie stricken kann – eben auch Bandanas, wie ich via Ravelry herausfand. Die sind ein bisschen schicker als Kopftücher und ebenso praktisch. Da ich nach meinen Schwimmorgien immer nasse Haare habe (Föhn in der Umkleide – bäh. Da werde ich uralt bei meiner Haarmenge. Badekappen? *kreisch*), bin ich gerade auf der Suche nach einer Selektion erlesener Kopfbedeckungen für danach, die NICHT rutschen, wenn ich mit dem Fahrrad nach Hause fahre. Immerhin ist man ja Frau und außerdem Waage, und da müssen Accessoires nicht nur dem jeweiligen Outfit, sondern auch der Stimmung angepasst werden. Ist doch verständlich, oder?

When browsing the internet for the keyword “knitting”, you’ll very quickly find out that there’s nothing that’s not knitted by someone. So I found via Ravelry a knitted Bandana. They’re more dressy than ordinary kerchiefs but very practical. Currently I’m holding out for anything that covers my wet hair after my swimming orgies (hardryers in the locker rooms? Bah – this will take me forever. Bathing caps? Not even if I was dead) and that won’t go downhill when I’m riding home by bycicle. And since I’m female and a libra, I need more than one since they don’t have to match just my outfit but my current mood as well. Sounds reasonable, doesn’t it?

Die Farben stimmen absolut nicht. Wer wissen will, wie sie im Original ansehen, schaue hier nach.

Of course, the colours came out completely wrong. If you want to know what they really look like, you should follow this link.

Übrigens: Für die wunderbaren beigen Kacheln lehne ich jegliche Verantwortung ab. Die waren schon so, als ich bzw. Herr Jinx einzogen.

BTW: for these wonderful fawn glazed tiles I refuse to accept any responsibility. They were already here when I resp. Mr. Jinx moved in.

Technisches / Technical Details
Muster / Pattern: Ana
Designer: Adrienne Thomas
Quelle: perlgrey.com
Material: Handmaiden Fine Yarn Lady Godiva, cotton/silk 50/50, Farbe/colour: Blackberry
Verbrauch / Yarn used: ca. / appr. 80 g
Nadelstärke / Needles: 4 mm

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