Gestern waren wir – begleitet von den üblichen Regenschauern – in Buxtehude. Die Stadt ist von Hamburg aus sehr bequem mit der S-Bahn zu erreichen. Der historische Stadtkern ist sehenswert und sehr lebendig (mal ganz im Gegensatz zum verschnarchten Schleswig). Dies ist der Fleth, der hier nicht- wie in Hamburg – Fleet heißt.

Hier gibt es Cafés und kleine Geschäfte.

Auch für Kunst ist Platz. Der Flethenkieker von Carsten Eggers.

Der Fleth zur anderen Seite aufgenommen. Hier sieht man ein Hotel, das in einer ehemaligen Getreidemühle untergebracht ist und den Ewer Margarethe.

Das Rathaus

St. Petri

Die Bausubstanz in der Altstadt ist historisch oder wurde behutsam ergänzt, wo nötig.

Das Heimatmuseum. Dieses Gebäude wurde nach dem großen Stadtbrand von 1913 nach altem Vorbild wieder aufgebaut. Dahinter liegt ein moderner Erweiterungsbau.

Hier wirken auch die Brunnenskulpturen protestantisch bis auf die Knochen, selbst wenn eine Persönlichkeit aus der Vorreformationszeit dargestellt ist (Magister Gerhard Halepaghen).

Der Stavenort

Hier befindet sich eine …

Die Kunstschule wirbt sehr einfallsreich und auch modern für ihr Angebot.

Die Altstadt, in der man große Bausünden vergeblich sucht, ist von einem Grüngürtel umgeben, der sie vom modernen Teil optisch trennt. So wird ein Eindruck von Geschlossenheit vermittelt. Sehr positiv fiel mir auf, dass Buxtehude eine Fahrradstadt ist, überall sind Leute mit dem Fahrrad unterwegs, überall gibt es Abstellplätze und Fahrradwege.

Natürlich ist kein Bericht über Buxtehude vollständig, wenn man nicht das Märchen von dem Hasen ,und dem Igel erwähnt. Es wurde in Buxtehude angesiedelt, und es ist in der Stadt allgegenwärtig.