May 1, 2009 - ז' אייר תשס"ט
Monthly Archive
May 27, 2009 - ד' סיון תשס"ט
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… sozusagen jedenfalls. Auch ich stricke den Baktus-Schal, der momentan durch die internationale Strickszene geistert. Wie alle anderen auch, jedenfalls wie fast alle. Ich habe mich für eine Variante in attraktiver Streifigkeit entschieden, gestrickt aus zwei Farben Drops Alpaca.
… sort of. I’m knitting the Baktus scarf which spooks within the international knitting scene. As all the others do, or, at least, so many. I decided for a version with attractive stripes, knitted in two shades of Drops Alpaca.
Aber ich habe dafür auch einen guten Grund: Das Teil ist so schön einfach. Und da ich wohl, wie es aussieht, ab dem kommenden Herbst zukünftige StrickerInnen stricktechnisch beschulen werde, ist so ein simples, aber schickes Demonstrationsobjekt gar nicht schlecht.
But I have a good reason to do so: This pattern is really easy and very suitable for beginners. Since I will – if everything works out – start giving knitting classes for beginners in autumn, such an easy but fancy garment is good for demonstration.
May 26, 2009 - ג' סיון תשס"ט
Ich bedanke mich ganz herzlich für die vielen netten Kommentare zu meiner Hanami-Stole und freue mich, dass sie solchen Anklang findet.
Thank you so much for the many nice comments to my Hanami Stole. I’m very happy you like it.
Nun, wo sie fertig ist, verstehe ich kaum, wo mein Problem mit Lace nun eigentlich lag, da ich ja durchaus andere, ebenfalls nicht unschwierige Techniken beherrsche, deren Erlernen mir leichtfiel. Man kann ja nun nicht sagen, dass keltische Flechtmuster, Fair-Isle-Technik oder Doppelstrick so wahnsinnig einfach sind, verglichen mit Lace. Ich habe viele gute Tipps erhalten, die mir das Lace-Leben leichter machten, und folgende halfen mir besonders:
- Das Abteilen der einzelnen Mustersätze durch Maschenmarkierer (wie konnte ich so blöd sein, zu glauben, das ginge ohne?)
- Dem Muster die Zeit geben, die es braucht, um sich zu entwickeln. Der eigene Rhythmus eines Lacemusters zeigt sich eben selten nach fünf Reihen, wie ich erfahren durfte. Bis es so weit ist, hilft nur, verbissen dem Chart zu folgen.
- Das Zählen der Maschen in den einzelnen Musterrapports hilft, vergessene Umschläge aufzuspüren und diskret hineinzupfuschen.
- Ab und zu mal eine Fangschnur durchziehen hilft vor allem psychologisch.
- Wenn man sich verfranzt hat, nicht verbissen stundenlang herummachen, sondern für ein paar Stunden oder auch den Tag beiseite legen und etwas anderes zur Hand nehmen.
Now, after I finished it successfully, I really don’t understand why it was so difficult for me to master lace knitting, why it took so many failed attempts until I succeded after all. Specially, because I’m very well capable of learning new techniques quickly. After all, nobody will tell that celtic knotwork, fair isle, or doubleface is so much easier, compared to lace. When I wrote about my struggle with the big evil lace dragon, I got so many hints and tips, and the following helped me to succeed after all:
- putting stitch markers between the pattern repeats (how could I be so stupid to believe I could manage without?)
- giving the pattern the time it needs to develop and show finally. This takes more than five rounds. Before this happens, I just stick to the charts and do what’s written there very carefully.
- counting stitches between the markers help to find forgotten yarnovers which can be fumbled in easily.
- pulling some waste yarn through the stitches is a great psychological aid.
- after getting lost between stitches and charts without finding the mistake, I put the project aside for some time (or even the whole day).
In den letzten Wochen wurde mehrfach die Frage gestellt, ob es für mich ein Lace-Leben nach Hanami gibt und hier mehr zum Thema Lace zu lesen sein wird. Ja, ganz sicher. Ich arbeite ja an der Swirl Stole, die auch irgendwie Lace ist und sogar so einfach zu stricken, dass einem vor Dankbarkeit die Augen tränen. Aber es wird auch anderes geben. Bei meiner Recherche zum Thema “Lace, das für mich tragbar ist” bin ich auf einige Modelle gestoßen, die ich gerne nacharbeiten möchte. Ich sage also herzhaft “Ja” zum Thema Lace, und hier ist ein Ausblick auf einige Lacegarne, die ich verarbeiten werde:
During the last weeks there was one question frequently asked: Will there be a lace-life for me after Hanami, and will there be more to read in this blog. And I can tell: Yes, it will. Definately. I’m already working on the Swirl Stole, which is a lacy, but very easy project as well. But there will follow other lace projects. When I did some research regarding “lace I will really wear”, I found some projects I want to knit. So I say heartily “yes” to lace knitting, and here are some appropriate yarns I will use for it:

May 26, 2009 - ג' סיון תשס"ט
Posted by Jinx under
Wollschaf1 Comment
Wie alt ist Euer ältestes UFO? Was hält Euch Euch davon ab, es fertigzustellen?
Mein ältestes UFO ist ein Lace-Projekt (wer hätte es gedacht?). Ich habe es aufgegeben, da ich damals einen heftigen Fehler eingestrickt und diesen erst viel später entdeckte (und ribbeln is’ ja nicht so bei Lace). Wenn ich es mir genauer betrachte: Ich werde es nicht fertigstricken, da ich so viele Laceteile kenne, die mir besser gefallen und die ich eher machen möchte.

May 25, 2009 - ב' סיון תשס"ט
Morgen, 26. Mai 2009, treffen wir uns wieder zum gemeinsamen Stricken und Schnacken. Weitere Informationen zum Wann und Wo gibt es hier.
Tomorrow, May 26, 2009 we will meet again for knitting and chatting. Please view this page for details.
May 25, 2009 - ב' סיון תשס"ט

Hier kommt ein erstes Bild meiner fertigen Hanami-Stola, der vermutlich am schlechtesten gespannten Stola der Welt. Wenn ich sie neu gespannt habe, kommen auch ein paar aussagekräftigere Fotos. Ich bin ziemlich begeistert von dem Teil und kann sagen, dass ich mein Lace-Trauma überwunden habe.
This is the first picture of the Hanami stole I finished yesterday. It’s probably the worst blocked stole in the world. When I did the blocking process again, some better photos will follow. I’m quite enthused by it, and I can tell I overcame with my lace knitting trauma.
Als Iris bei unserem Ausflug nach Flensburg meinte, das Schönste wäre, ein Projekt neu zu beginnen, habe ich widersprochen, denn ich dachte, das Beenden ist auch schön (nur der Teil dazwischen ist manchmal nicht so …). Liebe Iris, Du hast recht, ich habe Unrecht, denn die letzten Reihen waren total ätzend. Das regelmäßige Lochmuster geht schnell, ist aber grottenlangweilig. Es sind dröge 32 Reihen, und ich dachte mir ab Reihe 12, dass man vielleicht etwas früher … aber ich habe durchgehalten. Dann kam die Rüsche (vermutlich die einzige, die ich in meinem Leben stricken werde), und für die allerletzten Reihen hat man fast doppelt so viele Maschen auf der Nadel wie davor. Aber das ist nun alles vergessen, denn ich habe es tatsächlich geschafft, mein erstes echtes Laceprojekt zu vollenden.
When Iris said (during our trip to Flensburg) that starting a project makes the best part of the whole process I disagreed and told her that finishing is as good as the beginning. Well, Iris, you are perfectly right and I was wrong. Finishing this was a pain in the neck; the lace pattern at the end is very easy, but it bored me to death. I was really tempted to finish earlier. But I did resist and finished all very boring 32 rows. Then the ruffle followed (it’s probably the only ruffle I’ll ever knit), and for the very last rows I had almost the double amount of stitches on my needles than I had before. But this is all forgotten because I really managed to finish the very first real lace project of my life.
Allerdings habe ich etwas zum Garn zu sagen. Es ist Wollmeise Lacegarn, und die Farbe ist wirklich toll, ein sattes Rotviolett. Aber das Garn … zunächst muss es in Superwash-Plastik-Lösung praktisch ertrunken sein (ich stricke meine modularen Projekte ebenfalls mit Superwash-Garnen, aber die sind nicht so … leblos). Und dann würde ich mir wünschen, dass es beim Waschen weniger nach Chemie gestunken hätte. Am Waschmittel liegt es definitiv nicht, denn ich verwende reine Olivenölseife. Und nein, ich bin nicht überempfindlich, sondern Raucherin.
But there is something I have to say about the yarn. It’s Wollmeise lace yarn, and the colour is phantastic, a full, vibrant reddish purple. But the yarn itself … first of all it must be drowned in superwash dissolution (I’m knitting my modular projects with superwash yarns as well, but theseones are less … lifeless). And then I wished the stole hadn’t smelled like a chemistry plant. No, this was not the detergent since I use pure, natural olive oil soap. And no, I’m not overly sensitive, I’m a smoker.
Technisches / Technical Details
Name: Hanami
Designer: Melanie Gibbons
Quelle/Source: Pink Lemon Twist
Größe/size: One size, but I knitted one pattern repeat more to get slightly more width
Material: Wollmeise Lacegarn, Farbe/colour: Fliederbusch/syringe; Rocailles
Gewicht: 190 g
May 25, 2009 - ב' סיון תשס"ט

Wie Iris bei unserem Ausflug nach Flensburg so treffend bemerkte: Das Anstricken ist immer das Schönste (btw: Iris, Du hattest recht und ich nicht, dazu mehr im nächsten Beitrag). Ich habe also den Pullover Stella aus dem Atelier Karen Noe begonnen. Es ist ein raffiniertes Teil, unten besteht er aus quadratischen Modulen und oben aus einer kraus rechts gestrickten Passe. Ich verarbeite dafür Leinengarn von Karen Noe in einem unwiderstehlichen Blauton, das leicht meliert ist. Leider kommt das auf dem Foto nicht so gut zur Geltung. Die diesmal einfarbigen Module ergeben eine sehr interessante Struktur.
During our trip to Flensburg Iris mentioned that starting a new project ist the best time one can have with it; and she’s definately right (and I’m wrong, but more about this in my next post). Of course I couldn’t resist and had to try one of my new yarns I bought in Flensburg. It’s the sweater Stella from Karen Noe’s studio. It’s a very interesting construction; the body is mostly made of square modules while the yoke will be knitted in garter stitch. The monochrome modules make a very interesting look. I’m knitting with a linen yarn by Karen Noe in an irresistable blue shade which doesn’t show in this picture at all.
Das Verstricken des Leinengarnes ist übrigens nicht so schlimm, wie ich dachte. Das Paketschnur-Feeling ist nur ansatzweise da; natürlich ist es anstrengender als das Stricken mit Wolle.
Knitting with linen is not as bad as I thought (at least not with this yarn). It’s not the hemp cord feeling I feared, but of course it’s more exhausting for the hands than knitting with wool.
May 24, 2009 - א' סיון תשס"ט

Gestern gegen 10.30 trafen sich zehn muntere Damen zum gemeinsamen Ausflug nach Flensburg. Also, eigentlich war Flensburg ziemlich wurscht, denn wir hatten uns bei der Wollsucht angekündigt, um uns ganz unverbindlich mal umzusehen. Nur so, sozusagen.
Nach zweistündiger Zugfahrt, die wir mit Stricken verbrachten, begaben wir uns vom Bahnhof unverzüglich zum Ziel unserer Reise in die Rote Straße, wo wir von Uta und Caprice sehr nett empfangen wurden. Für viele von uns war es der erste Besuch in dem Laden, und bienengleich schwärmten besagte Damen aus, um das reichhaltige Sortiment wunderschöner Garne zu inspizieren. Es war merkwürdig still im Laden, obwohl er natürlich durch uns knallvoll war. Na ja, ich frage mich ja schon, warum man (und ich bin da wirklich keine Ausnahme) sich angesichts eines wunderbaren Wollsortiments aufführt, als wäre morgen nichts mehr davon da und als käme man aus einem Land, wo es solches nicht gibt und man nicht weiß, wan man wieder ins Paradies der frei erhältlichen Garne zurückkehren darf. Im Schweiße unseres Angesichts rafften wir jedenfalls diverse Schätze an uns.
Beladen mit Tüten begaben wir uns in ein nahe gelegenes Restaurant, um uns von den Strapazen des Einkaufs zu stärken, wobei einige von uns Behältnisse mitgebracht hatten, die man als “diskrete Verpackung” bezeichnen könnte. Nach dem sehr leckeren mexikanischen Essen kehrten wir zurück in den Laden, um uns zu verabschieden (vorausschauend hatte ich in der Nähe reserviert). Was soll ich sagen? Es ging gerade wieder los. Viele von uns begannen erneut, mit glasigem Blick die Schätze, die wir uns beim ersten Besuch versagt hatten (oder die wir gerade erst entdeckten), an uns zu raffen. Die Tüten nebst Inhalt mehrten sich nochmals, und sogar Madame “nein, nein, ich kaufe immer nur Garn für ein Projekt und erst wenn das fertig ist, kommt das nächste Material ins Haus” kaufte nicht nur Garne für zwei komplette Projekte (davon eins für den Winter), sondern sie bestellte auch noch Material für ein drittes, das ins Haus geliefert wird.

Danach machten wir noch einen kleinen Gang zum Hafen, wo die Rumregatta stattfand. Warum das Regatta hieß, ist mir unklar (der Teil mit dem Rum allerdings nicht), denn die Boote lagen alle im Hafen. Die Leute, die uns mit unseren Tüten sahen, müssen gedacht haben, dass es irgendwo was umsonst gab. Gegen 18.00 Uhr fuhren wir dann zurück nach Hamburg und kuschelten auf der Fahrt mit unserer Wolle.
Für das geplante Gruppenfoto aller Einkäufe (“Mahnmal der Peinlichkeit”) reichte die Kraft nicht mehr, denn wir hatten uns völlig verausgabt. Außerdem stellten wir fest, dass der Tisch im Großraumabteil des Regionalexpresses einfach viel zu klein war.
Nun zu meinen Einkäufen. Das Bild ist leider etwas dunkel und unscharf, aber die Auflistung sollte das Ausmaß des Wahnsinns erhellen können (der Lebensgefährte hat die Riesentüte übrigens taktvoll übersehen):

Aaalso, ich habe gekauft:
- eine Strickpackung Karen Noe für einen Pullover (blaues Leinengarn)
- eine Strickpackung Karen Noe für ein Sommertop (grünblaues Rustik-Garn)
- zwei Stränge Trekking Handart in leuchtenden Rottönen
- einen Crazy Zauberball von Schoppel in der Farbe “Frische Fische”
- vier Knäule Drops Alpaca in zwei Farben (für einen Baktus und was mir noch so einfällt)
- ein Metall-Nadelspielset von KnitPro
- zwei Addi Lacenadeln
- eine kleine GoKnit Pouch
- ein Heft von Karen Noe zum Thema Schals

Dieses Heft, dem eine deutsche Übersetzung beiliegt, enthält Schals und Tücher, die sehr ungewöhnlich und auch sehr schön sind. Gerade das Titelmodell hat es mir angetan, aber auch andere.
Die Menge ist natürlich irgendwie peinlich, aber ich bin nicht allein, andere waren genauso schlimm.
Edit: Also bitte, wer ohne Stash ist, werfe das erste Knäul (um es mal leicht abewandelt mit der Bibel zu sagen). Ich bin überzeugt, Ihr hättet an unserer Stelle auch nicht anders gehandelt.
Just a short report about our trip to Flensburg with some minor shopping activities.
May 21, 2009 - כ"ז אייר תשס"ט

Auch der Swirl Shawl wächst, und mit der Anzahl der Module wächst auch meine Begeisterung. Da ich dieses Teil mit einem mehrfarbigen Verlaufsgarn stricke, fällt jedes Modul etwas anders aus. Ich verarbeite das Garn, wie es aus dem Knäul kommt, ohne mir zu überlegen, ob man die Farbzusammenstellung auch anders gestalten könnte. Zu viel Kleinlichkeit ist beim modularen Stricken von Übel, wie ich festgestellt habe.
The Swirl Shawl also grows, and with the number of swirls my enthusiasm increases. I’m knitting thisone with a multicoloured yarn, and no module comes out like the other. I’m using the yarn as it comes from the ball, without thinking about colour combination, I just let the yarn do the job for me. Too much pettiness doesn’t become modular projects, as I found out.
May 20, 2009 - כ"ו אייר תשס"ט

Dies ist der vorletzte der regulären Charts, und die Blütenblätter fallen immer dichter.
This is the penultimate of the regular charts, and the petals are falling more and more densely.
Übrigens: Nachdem man das Flechtmuster abgearbeitet hat, bei dem ein und derselbe Chart sieben Mal gearbeitet wird, strickt man jeden folgenden Chart nur noch einmal. Man kann also die Seiten der Anleitung geradezu beamtig abarbeiten.
Btw: After knitting the basketweave section where one chart has to be repeated six times, you have to knit each and every chart only once, and this is very gratifying.
May 19, 2009 - כ"ה אייר תשס"ט
Posted by Jinx under
WollschafNo Comments
Meine Frage gliedert sich in mehrere Teile:
1. Was macht ihr, wenn ihr ein Garn mit einem oder mehreren Knoten im Knäuel erworben habt?
a) zähneknirschend das Garn verarbeiten?
Habe ich bisher immer gemacht, wobei mal ein Knoten im Hause Jinx nicht gleich zu Aufständen führt.
b) Im Blog andere Strickende darauf hinweisen und die Herstellerfirma verfluchen?
Wenn die Qualität nicht stimmt, und das tut sie nicht, wenn zu viele Knoten im Garn sind, dann erwähne ich das im Blog. Allerdings musste ich noch nie die Voodoopuppen und die Nadeln aus dem Giftschrank holen. Ich kaufe das Garn einfach nicht mehr, bzw. nichts von diesem Hersteller.
c) Beim Laden/ Onlineshop Beschwerde einreichen und ggf, Ersatz einfordern?
Habe ich wegen Knoten noch nie gemacht. Würde ich tun, wenn das Garn unverwendbar wäre, z. B. Fehlfärbung, am Knoten ist ein anderes Garn angesetzt, im Knäul ist ein verfilztes Garnchaos etc. Für Knoten ist mir das zu aufwändig, weil mir ja höchstwahrscheinlich die Wolle ersetzt wird, nicht aber meine Strickzeit
d) Direkt an die Herstellerfirma schreiben, mailen, telefonieren?
Nee, das nervt mich zu sehr. Wenn überhaupt, dann würde ich mailen. Habe ich aber noch nie getan.
e) eine Kombination aus mehreren Antworten?
Ich behalte mir vor, Garne, die meinen Vorstellungen von Qualität nicht entsprechen, nicht mehr zu kaufen.
2. Wie geht ihr mit den Knoten um – bzw. wie verarbeitet ihr generell Knäuelanfang und -ende?
a) Knoten aufknüppern oder abschneiden und die Enden vernähen?
Das tue ich, wenn es sich um glatte Garne handelt, um Superwashqualitäten, Baumwolle, Viskose, Seide etc.
b) Knoten lassen und irgendwie mitstricken?
Wenn es z. B. Shetlandwolle ist bzw. ein Material, was sich durch Tragen und Waschen leicht verfilzt, wähle ich diese Möglichkeit.
c) Knoten aufmachen und selbst bombenfest verknoten, dann mitstricken?
Nee! Wenn der Knoten zu locker ist und ich ihn aufmachen muss, da er nicht hält, dann vernähe ich die Fäden.
Herzlichen Dank an Michaela für die heutige Frage!
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