June 1, 2008 - כ"ז אייר תשס"ח
Monthly Archive
June 24, 2008 - כ"א סיון תשס"ח
Viele Strickerinnen schreiben in ihren Blogs dass zur Fertigstellung noch das Vernähen der Strickstücke anstehen würde. Anscheinend macht das ja keiner so gerne… Ich frage mich, wie bei Socken die Anfangs- und Endfäden “vernäht” werden, da hat man ja keine Naht, wo man den Faden verstecken kann.
Kann vielleicht mal jemand sein “Innenleben” der Socken fotografieren und zeigen ?
Das kann ich natürlich tun (und habe ich auch getan), aber ehrlich gesagt, verstehe ich das Problem überhaupt nicht. Ich fädele den Faden auf der Innenseite durch die Maschen, da braucht es überhaupt keine Naht, um ihn zu unauffällig zu vernähen. Da ich Pullover in einem Stück (also in Runden) stricke, sind dort auch keine Nähte, um irgendwas zu verstecken.
Hier ist die Spitze, wo drei Fäden vernäht wurden (wegen Grafting):

Und hier das Bündchen (ein Faden):

Man sieht genau … gar nichts. Nicht mal auf der linken Seite und auf der rechten auch nicht.
June 23, 2008 - כ' סיון תשס"ח

… hat dies getan, ich bin völlig unschuldig (Näheres dazu unter archaische Verhaltensweisen). Es ist ja auch nicht so, dass man gar keine Sockenwolle mehr hätte. “Doch”, meinte die innere Troglodytin. “Haben wir. Aber diese haben wir noch nicht.” Naja, wie auch immer. Und wisst Ihr auch, was daran so richtig gemein ist? Die Troglodytin bestellt nur ein paar kleine, lumpige Knäule, und schon stehen 900 g mehr unter “Anschaffungen” in der Stashstatistik.
… did this, I’m completely innocent (if you want to know more, just read the post about archaic behaviour). It’s not that I had no sock yarn at all. “Yes, we do”, replied the inner troglodyte. “We DO have sock yarn, but not theseones.” However. Do you know what’s really unfair? The inner troglodyte just ordered a few skeins, and this means 900 g more on the purchases-side of my stash balance.
June 23, 2008 - כ' סיון תשס"ח

Herzlichen Dank an alle, die sich zu meiner Frage in Bezug auf Noro Sockengarn geäußert haben. Weitere Meinung zu Noro allgemein finden sich hier. Ich muss sagen, dass ich alle verstehe, die Noro nicht mögen, auch wenn ich einige ihrer Garne mag (aber nicht für Pullover etc.). Nun habe ich das Sockengarn angestrickt und kann selbst einiges beitragen.
- Es gibt weichere Garne. Nach dem Waschen wird es besser, aber für Menschen mit empfindlicher Haut ist es nichts (ich bin da nicht so empfindlich, mir macht es nicht aus).
- Es gibt elastischere Sockengarne; eigentlich ist jedes Sockengarn elastischer als dieses.
- Das Garn ist unregelmäßig (Heidi, Dein Faden sieht aus wie mein Faden). Aber ich liebe es, wenn ich beim Stricken an die wattigen Stellen komme und freue mich dann jedes Mal (ist das jetzt so ein Fetisch-Ding?)
- Knoten hatte ich noch keine, aber da ich Noro kenne, bin ich mir sicher, dass das nicht so bleiben wird.
- Das Zeug ist schweineteuer
- Zu den Trageeigenschaften kann ich noch nichts sagen, da ich mit den Socken noch nicht fertig bin. Ich habe bei Ravelry nachgelesen und bin vorsichtig optimistisch, da sich über mangelhafte Haltbarkeit nicht größer beschwert wurde. Allerdings ist das Garn noch nicht lange auf dem Markt, vielleicht kommt noch etwas dazu.
- Es ist nicht einfach, ein Muster zu finden, das zu dem Garn passt. Glatt rechts geht immer, stricke ich bei Socken nur nicht so gerne. Es muss ein Muster sein, dass den Farbverlauf überlebt und zum unregelmäßigen Strickbild passt.
Dies alles spricht nicht unbedingt für das Garn … aber …. DIE FARBEN SIND UNGLAUBLICH!
Thanks to all who shared their opinion regardin Noro Sock yarn with me. You’ll find some more about Noro in general here. I have to confess, I understand everyone who doesn’t like Noro, although I like it very much, at least some of the yarns (but not for sweaters etc.). Now I tried the sock yarn and can share my experience with it.
- There are definately yarns which are softer. It softens after washing, but those with a sensitive skin will never be happy with it. Since my skin is not that sensitive, I have no problems.
- There are definately sock yarns which are more elastic and have more memory. Actually, every sock yarn I know is more elastic and has more memory.
- The thread is very irregular. But I really love when I reach these batting-like parts (is this a fetish?)
- There have been no knots yet, but I know Noro, and therefore I’m sure there will be some, sooner or later.
- It’s really fucking expensive for a sock yarn
- I can’t tell how it wears yet. I’m not done with my socks yet. But I browsed Ravelry, and this made me a bit more optimistic, since there are hardly any complaints about this. We’ll see …
- It’s not easy to find a pattern what suits the yarn well. It has to work with the stripe effect and with the quite irregular fabric as well. Sure, stockinette is o.k., but I don’t like it very much for socks.
All these points seem to be quite negative, but … THE COLOURS ARE GORGEOUS!
June 23, 2008 - כ' סיון תשס"ח
Morgen, 24. Juni 2008, treffen wir uns wieder zum gemeinsamen Stricken und Schnacken. Weitere Informationen zum Wann und Wo gibt es hier.
Tomorrow, June 24, 2008 we will meet again for knitting and chatting. Please view this page for details.
June 21, 2008 - י"ח סיון תשס"ח

Als ich in diversen Blogs über die ersten Erfahrungen mit dem Noro-Sockengarn las, überwogen die verhaltenen oder negativen Stimmen. Mich schreckte der Preis ab, denn fast €15 für ein Knäul Sockenwolle ist schon happig. Ich habe also dankend verzichtet. Das änderte sich, als ich beim WWKIPD Frau Deutz eine Socke aus diesem Garn stricken sah – ich war ein verlorener Mensch – zunächst. Danach war ich ein verzweifelter Mensch, da das Zeug praktisch überall fast völlig ausverkauft war (auf die grau-braun-Nuancen stehe ich nicht so). Doch heute kam meine Lieferung an, und ich bin begeistert. Die Farben sind toll.
When reading of the first knitting experiences with the new Noro sock yarn, most people didn’t seem to be too enthusiastic, resp. didn’t like it at all. I was taken aback by the price – € 15 is quite an amount for a single ball of sock yarn. I perfectly did without buying some. My opinion changed dramatically when I saw Ms. Deutz knitting a sock with this material during the WWKIPD – I just lost my knitter’s heart to it. I decided to order some and had to learn that it was practically sold out everywhere (except for the greyish-brown shades I’m not to keen on). But today the order I placed arrived finally, and I just love, love, love it. The colours are just gorgeous.
Ich habe das Garn ja angestrickt gesehen, und ich kann nachvollziehen, was vielen daran nicht behagt: Es ist nicht so elastisch wie Standard-Sockenwolle, und durch den unregelmäßigen Faden wirken die Socken wie aus Handgesponnenem gestrickt. Das kann man mögen, oder auch nicht. Mir gefällt es. Hat eine der Damen zufällig einen kleinen Bericht über die Trageeigenschaften für mich?
I had the opportunity to see this yarn as it looks when knitted, and I can imagine pretty well why many people might not like it too much: It’s not as elastic as regular sock yarn, and the thread is quite irregular with thicker and thinner parts. Therefore the fabric looks a bit like knitted with handspun yarn. Either you like it or you don’t, but I just love it. Can any of my dear readers provide me with a report about the wearabilty of this yarn?
June 21, 2008 - י"ח סיון תשס"ח

Ich habe recht lange im bekannten Online-Auktionshaus danach gesucht, und als es erschien, mitgeboten. Ich bekam es für unter € 10, und für alle, die sich für Fischerpullover interessieren, ist es ein Juwel: Henriette van der Klift-Tellegens Knitting from the Netherlands. Das Buch behandelt den holländischen Cousin des britischen Ganseys. Es enthält sehr charmante alte Fotos, Muster und Hinweise zur Konstruktion. Nun konnte ich es endlich in meine Höhle schleppen.
I had to look for thisone for quite a long time at a well-known online-auctioneer’s, and when it appeared there, after all, I placed my bid. I got it for less than € 10. It’s a gem for all who are interested in Fishermens’ sweaters: Henriette van der Klift-Tellegen’s Knitting from the Netherlands. The subject is the Dutch cousin of the British Gansey, and it contains very charming old photos, patterns, and hints about construction. Now I finally was able to drag it into my cave!
June 20, 2008 - י"ז סיון תשס"ח
Bei meiner Leib- und Magen-Community, Ravelry, gibt es mehrere Karma-Yarn-Swap-Initiativen. Das ist löblich. Das Prinip ist denkbar einfach: Man hat ein Garn, sei es in größeren Mengen, sei es wenig, das man nicht gebrauchen kann. Da im Universum das Prinzip “Wat dem einen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall” gilt, kann man dieses Garn anbieten. Wer es haben möchte, meldet sich, bekommt es zugeschickt und stellt dafür etwas anderes zur Verfügung, dass dann von irgendeinem Dritten gewünscht wird, der seinerseits eine Mail schreibt und etwas einstellt … na, Ihr wisst schon. Ich finde dieses Prinzip schön, denn man gibt etwas weg, was man nicht mehr haben möchte, aber jemand anderem Freude macht, OHNE dass man eine unmittelbare Gegenleistung erwartet (man will den Kram ja ohnehin nicht mehr haben). Stattdessen vertraut man darauf, dass das Universum einem irgendwann etwas anbietet, was man selbst braucht. Toll, was?
Nun bin ich im europäischen Karma-Swap-Forum, und da funktioniert die Sache ausgezeichnet. Die Garne sind schön und hochwertig, die Regeln wie oben beschrieben, also denkbar einfach. Alles bestens. Ebenso bei unseren freundlichen amerikanischen Gastgebern bei Ravelry, auch dort läuft die Sache wie geschmiert.
Dann gibt es das Karma-Swap-Forum der Deutschen, und das geht gar nicht. Also, überhaupt nicht. Wirklich nicht. Es erinnert mich wieder daran, warum mein durch und durch deutscher Vater (Jahrgang 1922 und beiliebe kein multikulturell bewegter Alt-68er) im Urlaub prinzipiell ins Ausland (vorzugsweise Italien) fuhr und dort so ziemlich jedem Deutschen aus dem Weg ging (bei ganz peinlichen Exemplaren wurden auch schon mal fluchtartig Cafés verlassen, da es einfach … unschön war (wir wollen die Mäntel des Schweigens und der Barmherzigkeit darüber breiten). Auch hier gab es natürlich Ausnahmen, die jedoch leider nicht die Regel waren.
Wo war ich? Ach ja, der deutsche Karma-Swap. Das einfache Prinzip A gibt – B nimmt und gibt – C nimmt und gibt wurde gewissermaßen pervertiert, genauer gesagt: kleinlich bürokratisiert. Vor dem Tausch steht die Überlegung, und die sieht so aus: Was ist, wenn A gibt und B nimmt und weniger gibt, als A gegeben hat? Für diesen schockierenden Sonderfall muss eine Regelung aufgestellt werden, und zwar nach dem Schema: 200 g Garn A haben den Wert von 300 g Garn B, aber nur von 25 g C. Operiert wird bei diesem Ergehen in grauer Theorie mit Qualitäten wie Merino, Mohair und Angora. Und was sieht man, wenn man die konkreten Angebote sichtet: Kunstfasermischungen. Also ehrlich, geht es noch? Könnt Ihr Euch Eure Gedankenspielchen mit Edelgarnen nicht aufheben, bis ein solches wenigstens am Horizont erscheint? Dies alles ist denkbar unattraktiv, da ich wenig Lust habe, mich gedanklich zu foltern, ob meine Garnqualität A in Menge X dem Angebot entspricht oder ob das Forum geschlossen über mich kommt, weil es der Meinung ist, es hätten mindestens 3,5 g mehr sein müssen. Und mir fällt zwangsläufig ein, warum selbst der deutsche Teil meiner Familie Deutsche allgemein nicht ausstehen konnte (Ausnahmen bestätigen die Regel: Es gibt wunderbare Deutsche, herzliche Grüße an die vielen netten Menschen und meinen wirklich bezaubernden Lebensgefährten, aber manche: mimimi!). Und dann wundert man sich, warum die Karma-Swap-Idee bei den Amerikanern gut läuft, bei den Europäern auch, aber beim nationalen Forum so gar nicht.
Ich werde bei den Europäern karmaswappen: Schönes Garn, freundliche Menschen, die einen nicht bürokratisch erschrecken, keine Belästigung mit idiotischen Vorschriften, Portokosten, die sich in überschaubaren Grenzen halten. Der skandalöse Fall, dass Garn B tatsächlich weniger wert ist als Garn A wird nicht behandelt, denn falls jemand wirklich 1 kg reines Angora abgreift und 50 g Topflappengarn einstellt, bedeutet das eben schlechtes Karma, und das muss jeder mit sich selbst abmachen. Mal ganz abgesehen davon, dass jemandem, dem 50 Gramm Topflappengarn in einer bestimmten Farbe fehlen, die er händeringend sucht, das Kilo Angora vermutlich am Arsch vorbeigeht.
Ach ja, Karma bedeutet nicht: Ich gebe A und bekomme B, was mindestens den Wert von A hat, aber den von C keinesfalls unterschreiten darf, sondern: Ich gebe A und vertraue darauf, dass irgendwann ein B kommt, das mich glücklich macht. Und wenn nicht: auch egal. Dann schenkt mir vielleicht ein Fremder einen wunderschönen Blumenstrauß oder erzählt mir, wie wunderbar ich bin und rettet mir den Tag. Und das ist doch auch was Schönes.
Das Prinzip funktioniert, wenn man darauf vertraut, und das in allen Bereichen: Ich habe schon manches Mal einem bedauernswerten Zeitgenossen, der kein Geld oder sein Portemonnaie vergessen hatte, eine Busfahrkarte bezahlt, denn 1,60 oder 2,50 machen mich weder reicher noch schöner noch glücklicher. Und was passiert, wenn ich verzweifelt vor einem Automaten stehe, den Geldbeutel mit größeren Scheinen aber ohne Kleingeld gefüllt? Es kommt ein mir völlig unbekannter Mensch angelaufen, der die Münze für mich einwirft. Immer. Echt. Es funktioniert. Man muss nur darauf vertrauen. Und selbst, wenn mal niemand kommen sollte, der mir die Münze einwirft,: Ich komme irgendwie nach Hause, und einen Monat später werde ich darüber lachen. Karma ist auch das Vertrauen auf den netten Menschen, nicht das Warten auf die Banküberweisung in Höhe von 1,60. Also, macht Euch locker, Leute.
Alle, die Schwierigkeiten mit der Definition des Karmabegriffes haben, sei dieser Artikel zur eingehenden Lektüre empfohlen.
Und nun: zerfetzt mich, beleidigt mich, verbannt mich aus Blogroll und/oder Feedreader, aber ich stehe hier und kann nicht anders.
Just a few words why the German karma swap at Ravelry’s doesn’t work.
June 18, 2008 - ט"ו סיון תשס"ח
Der KAL geht so erfolgreich weiter, wie er begonnen hat, denn es gelang mir während des trotz der vielen Ereignisse eher unaufregenden Spiels Frankreich – Italien, die zweite Sattelschulter meines cornischen Ganseys fertigzustellen. Das eher schlechte Foto unten vermittelt einen Eindruck von dieser Konstruktion. Nun fehlen nur noch die Ärmel und das Halsbündchen. Die Technik ist in den Büchern Knitting Ganseys von Beth Brown-Reinsel und Knitting in the Old Way von Priscilla Gibson-Roberts und Deborah Robson beschrieben.
The KAL continues as successful as it begun. During the rather unexciting match between France and Italy I finished the second saddle shoulder of my Cornish Gansey. The picture is not the bestone, but it gives an impression of the construction. Now I just have to knit the sleeves and the neckband, then I’ll be done.
The technique is described in the books Knitting Ganseys by Beth Brown-Reinsel and Knitting in the Old Way by Priscilla Gibson-Roberts and Deborah Robson.

June 17, 2008 - י"ד סיון תשס"ח

Da mir von dem vielen Gestricke mit Nadelstärke 2 mm die Hände wehtaten, habe ich das gestrige Spiel Deutschland – Österreich (Kategorie: sie haben sich stets bemüht …) damit verbracht, den Mystery Knitalong von Whoduknit? zu beenden. Die Stulpen können auf zwei Arten getragen werden und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Herzlichen Dank nochmals an Margret für das schöne Muster!
Technischer Kram:
Muster: June Mystery KAL (Whoduknit?)
Designer: Margret
Quelle: yahoogroup
Garn: Zitron Trekking, Farbe 175
Nadeln: 2,5 mm
Garnverbrauch: ca. 40 g
After knitting a lot with 2 mm needles my hands hurt a bit, and therefore I decided to give them a little rest and to finish the Mystery KAL by Whoduknit? for June while watching the German football team struggling against Austria yesterday. The mitts can be worn in two different ways, and I’m very happy with the result. Thank you very much again for the nice pattern, Margret!
Technical stuff:
Pattern: June Mystery KAL (Whoduknit?)
Designer: Margret
source: yahoogroup archive
Yarn: Zitron Trekking, colour 175
Needles: 2,5 mm
yarn used: ca. 40 g
June 17, 2008 - י"ד סיון תשס"ח
Posted by Jinx under
Wollschaf[3] Comments
Hast du mal Strickkurse besucht? Wie gefiel dir das, was hast du dabei konkret gelernt?
Ich habe nie einen Strickkurs besucht. Ich hatte das berüchtigte Fach Handarbeiten in der Schule; die Lehrerin war gefühlte 108 Jahre alt und erzählte immer, dass wir mal dankbar wären, Flicken per Hand einsetzen zu können, wenn der Dritte Weltkrieg käme. Stricken habe ich bei ihr nicht wirklich gelernt, ebensowenig Nähen, dafür hat meine Oma immer sehr gute Noten für die fertigen Sachen bekommen.
Als ich im Frühjahr 2006 stricken wollte, konnte ich auf gediegenes Grundwissen zurückgreifen: Maschen anschlagen, rechte Maschen, linke Maschen, abketten. Dennoch klappte es mit dem Erstling, einem Paar Socken. Ich hatte eine Anleitung, und ich habe einfach gemacht, was da stand. So halte ich es bis heute und würde mich daher als Autodidaktin bezeichnen. Interessieren würden mich ausschließlich Kurse zu Spezialthemen, z. B. Fair Isle., ansonsten fände ich sie unnötig.
Spaßeshalber habe ich mal nach Strickkursen in Hamburg gegoogelt bzw. das Volkshochschulprogramm konsultiert: nichts zu finden. Einzig Kurse für Strickmaschine gibt es.
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